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wissenschaft.gif (2377 Byte) Sendungen mit naturwissenschaftlichen Inhalt
Montag, 25.02.2019
20:15 - 21:00, Phoenix
Ägypten von oben

Das Land Ägypten, seine Menschen und Mythen, faszinieren die Menschheit seit Jahrhunderten. Die Wissenschaftlerin Dr. Sarah Parczak nimmt die Zuschauer mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise zu den Geheimnissen des alten Ägyptens. Mit modernster Satellitentechnik wird versucht, eine neue Karte des alten Ägypten zu schaffen. Tausende von neuen geschichtlichen Orten und verlorene Gräber, Tempel und Städte, die unter dem Treibsand begraben sind, werden enthüllt. Zum ersten Mal wird mittels 3-D-Computergrafik ein neues altes Ägypten vorgestellt, das unser Verständnis dieses antiken Land revolutionieren könnte. Das Land Ägypten, seine Menschen und Mythen, faszinieren die Menschheit seit Jahrhunderten. Die Wissenschaftlerin Dr. Sarah Parczak nimmt die Zuschauer mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise zu den Geheimnissen des alten Ägyptens. Mit modernster Satellitentechnik wird versucht, eine neue Karte des alten Ägypten zu schaffen. Tausende von neuen geschichtlichen Orten und verlorene Gräber, Tempel und Städte, die unter dem Treibsand begraben sind, werden enthüllt. Zum ersten Mal wird mittels 3-D-Computergrafik ein neues altes Ägypten vorgestellt, das unser Verständnis dieses antiken Land revolutionieren könnte.

21:00 - 21:45, Phoenix
Ägypten von oben

Pyramiden, Sphinx und die Gräber der Pharaonen: Die Wissenschaftlerin Dr. Sarah Parcak glaubt, dass diese Funde nur ein Bruchteil dessen sind, was die alten Ägypter hinterlassen haben. Auch Teil 2 der fesselnden Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise. Mittels modernster Fernsehtechnik versucht der Film den Mysterien des alten Ägyptens auf die Spur zu kommen. Die alten Ägypter faszinieren die Menschheit seit Jahrhunderten. Die Pyramiden, die Sphinx und die Gräber der Pharaonen sind bleibende Monumente aus der Vergangenheit. Die Wissenschaftlerin Dr. Sarah Parcak geht jedoch davon aus, dass die bereits entdeckten Funde nur ein Bruchteil dessen sind, was die alten Ägypter tatsächlich hinterlassen haben. Die faszinierende Dokumentation führt die Zuschauer auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise, um einige der Mysterien des alten Ägyptens zu lösen.

Montag, 04.03.2019
08:00 - 08:45, arte
Frauen und Ozeane

Die eisige Tiefsee des Arktischen Ozeans ist Ziel der Expedition von Prof. Antje Boetius. Die deutsche Meeresbiologin hat sich mit dem größten deutschen Forschungseisbrecher „Polarstern“ auf den Weg dorthin gemacht. Unterstützt wird die Expedition zum ersten Mal durch einen Roboter, der sich unter dem Eis bewegen lässt. Die Ziele der Forscherin bestehen in der Erkundung des Meeresbodens am Polarkreis und in der Entdeckung sogenannter schwarzer Raucher. Denn in deren Nähe hat Boetius Bakterien ausfindig gemacht, die in der Lage sind, Methan zu verzehren. Methan wird im und unter dem Meeresspiegel gespeichert und trägt heute schon zu 20 Prozent zum Treibhauseffekt bei. Die Dokumentation zeigt, inwieweit die Polarexpedition von Antje Boetius erfolgreich ist und ob die Wissenschaftlerin über wirksame Methoden verfügt, den Zerstörungen durch den Klimawandel die Stirn zu bieten.
Dienstag, 05.03.2019
08:00 - 08:45, arte
Frauen und Ozeane

Die junge Wissenschaftlerin Dr. Verena Schoepf arbeitet gegen die Zeit. Denn für das Jahr 2016 ist ein globales Korallen-Massensterben vorhergesagt. Ihr Arbeitsplatz ist das Great Barrier Reef. Überfischung, tropische Wirbelstürme und die Erwärmung des Meerwassers gefährden dieses weltweit bekannte Naturparadies. 600.000 Jahre ist das größte Riff der Erde alt, und seine Zerstörung hat unaufhaltsam begonnen - in hohem Tempo und nie dagewesenem Ausmaß. In den ursprünglichsten Regionen vor den Küsten Australiens sucht die junge Meeresbiologin Verena Schoepf im Indischen Ozean nach "Super-Korallen", die extremste Bedingungen überstehen können. Die Forscherin hofft, dass die anpassungsfähigen Korallen sich andernorts ansiedeln lassen, um dort das Aussterben aufzuhalten. Es ist eine mühsame Arbeit, und deren Erfolg ist Verena Schoepfs große Hoffnung. Das große Vorbild der jungen Wissenschaftlerin, die in den österreichischen Bergen aufwuchs, ist die weltberühmte Meeresbiologin Sylvia Earle. Sie ist eine Zeitzeugin des unübersehbaren Korallensterbens der letzten vier Jahrzehnte. Kennen die Wissenschaftlerinnen Methoden, den Zerstörungen durch den Klimawandel die Stirn zu bieten?
Mittwoch, 06.03.2019
08:00 - 08:45, arte
Frauen und Ozeane

Die US-Amerikanerin Nan Hauser lebt auf den Cookinseln im Pazifik. Ihre unermüdliche Mission ist der Schutz der Buckelwale. Immer weniger der großen Meeressäuger erreichen ihr sicheres Refugium. Illegaler Walfang – vor allem von sowjetischen Fischern in den 50er und 60er Jahren – vernichtete ganze Walfamilien. In zwei Jahren wurden allein 13.000 Buckelwale abgeschlachtet. Die Wissenschaftlerin schätzt, dass nur noch ein Viertel der ursprünglichen Walpopulation überlebt hat. Nan Hauser versucht herauszufinden, wie die überlebenden Tiere ihre Wanderrouten und sicheren Aufenthaltsorte zum Beispiel rund um die Cookinseln finden, die sie für Paarung, Geburt und Aufzucht brauchen. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme soll helfen, diese Refugien zu Schutzgebieten für die Wale zu erklären. Weder Geldsorgen noch eine lebensbedrohliche Erkrankung können Nan Hauser von ihrer risikoreichen Mission abhalten.
21:00 - 21:45, Phoenix
Drama im ewigen Eis

Der Expeditionstrupp kommt nicht voran, sie müssen zweimal überwintern. Die Vorräte würden ausreichen, aber wie Wissenschaftler heute vermuten, waren nicht wenige der Konserven verdorben. Dann folgt ein Sommer, der so kalt ist, dass die eingefrorenen Schiffe nicht mehr freikommen. Der darauf folgende schnell einsetzende Winter ist der Anfang vom Ende. Der 61-jährige Franklin stirbt. Die verzweifelten Überlebenden seiner Mannschaft versuchen, zu Fuß über das Packeis weiterzukommen. Sie durchleiden ein Martyrium, verhungern und erfrieren, sterben auf grausame Weise. Zuhause in England hat niemand auch nur eine Ahnung von dem, was geschah. Als es nach mehr als vier Jahren noch immer keine Lebenszeichen von Franklins Expedition gibt, startet eine der größten Suchaktionen des 19. Jahrhunderts. Gleich mehrere Expeditionen machen sich ab dem Jahr 1850 auf die Suche und geraten dabei selbst in tödliche Gefahr. 1854 stößt der Polarforscher John Rae auf Inuit, die Gegenstände besitzen, die offensichtlich Franklins Männern gehört hatten. Sie berichten ihm von verzweifelten Hungergestalten, die sterbend über das Eis zogen - und davon, dass die Lebenden die Toten verzehrt hätten. Was jedoch wirklich passierte, galt lange Zeit als eines der großen Rätsel in der Geschichte der Polarforschung. Erst 170 Jahre später kann das Schicksal der Franklin-Expedition weitestgehend nachvollzogen werden - unter anderem durch einen sensationellen Fund. Anfang September 2014 spüren Wissenschaftler die Überreste der HMS "Erebus" in der Victoria Strait vor King William Island auf. Von ihrem Schwesterschiff, der HMS "Terror", fehlt nach wie vor jede Spur. Und auch über die Ursache zum Tod Franklins gibt es nach wie vor nur Spekulationen. Dieser Film zeichnet das Schicksal eines der größten Dramen der Polarforschung nach - und berichtet über Erkenntnisse der Wissenschaft, die endlich Licht in eine der rätselhaftesten und tragischsten Expeditionen werfen.

22:00 - 23:35, B3
Marie Curie

Für Marie (Karolina Gruszka) und Pierre Curie (Charles Berling) geht ein Traum in Erfüllung. 1903 erhalten die beiden Forscher gemeinsam mit ihrem Professor Henri Becquerel den Physik-Nobelpreis für den Nachweis der spontanen Radioaktivität. Nie zuvor hatte eine Frau einen Nobelpreis erhalten - Marie Curie wurde so zu einer Ikone ihrer Zeit. Doch die Freude über die Anerkennung ihrer Leistungen währt nicht lange, denn Pierre Curie kommt wenige Jahre später bei einem Unfall ums Leben. Nun ist Marie alleine mit ihren zwei Kindern. Für Marie (Karolina Gruszka) und Pierre Curie (Charles Berling) geht ein Traum in Erfüllung. 1903 erhalten die beiden Forscher gemeinsam mit ihrem Professor Henri Becquerel den Physik-Nobelpreis für den Nachweis der spontanen Radioaktivität. Nie zuvor hatte eine Frau einen Nobelpreis erhalten - Marie Curie wurde so zu einer Ikone ihrer Zeit. Doch die Freude über die Anerkennung ihrer Leistungen währt nicht lange, denn Pierre Curie kommt wenige Jahre später bei einem Unfall ums Leben. Nun ist Marie alleine mit ihren zwei Kindern. Sie stürzt sich wie besessen in die Arbeit. "Pierre hätte es so gewollt!", da ist sie sich sicher. Und so übernimmt sie nur wenige Wochen nach seinem Tod seine Vorlesungen an der Sorbonne. Zwei Jahre später wird ihr der Lehrstuhl für Allgemeine Physik offiziell übergeben. Marie Curie ist somit die erste Professorin an der Sorbonne. Trotz ihrer Brillanz fällt es ihr immer wieder schwer, sich in der von Männern dominierten Wissenschaft zu behaupten. Dennoch forscht die Visionärin beharrlich weiter, lebt den mühevollen Alltag einer alleinerziehenden Mutter und kämpft für die Gleichberechtigung. Und auch die Liebe kehrt zurück in Maries Leben. Nach langer Trauer um Pierre verliebt sie sich in den verheirateten Wissenschaftler Paul Langevin (Arieh Worthalter) und beginnt mit ihm eine leidenschaftliche Affäre. Als Pauls gekränkte Ehefrau Wind davon bekommt, hetzt sie die Pariser Presse auf das Liebespaar. Der Zeitpunkt dafür könnte ungünstiger kaum sein, denn gerade jetzt bewirbt sich Marie Curie um die Aufnahme in die "Académie des sciences". Außerdem ist sie erneut für einen Nobelpreis vorgesehen. "Marie Curie" ist ein sehr persönliches Porträt des aufregenden Lebens der zweifachen Nobelpreisträgerin, bei dem sich Regisseurin Marie Noëlle auf die Zeit zwischen den beiden Auszeichnungen fokussiert. Die Auswertung von unzähligen Originaldokumenten aus der Zeit wie persönliche Briefe, Tagebücher, Zeitungsartikel und sogar Laborberichte, macht diesen intimen Einblick erst möglich. "Wir wollten von einem Kampf einer Frau um Anerkennung erzählen, einem Kampf, der sie zwang, viele Aspekte ihrer Weiblichkeit zu verleugnen, um ihrer Passion für die Wissenschaft nachgehen zu können.", so Marie Noëlle. Es geht aber auch um den verantwortungsvollen Umgang mit der Wissenschaft, Idealismus und einem von Vorurteilen geprägten Zeitgeist.

Donnerstag, 07.03.2019
08:00 - 08:45, arte
Frauen und Ozeane

Der Weiße Hai ist die große Liebe von Dr. Alison Kock. Im Atlantischen Ozean vor Kapstadt arbeitet die Südafrikanerin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Fürsprache für ein als blutrünstig abgestempeltes Tier. Ihre Mission besteht darin, das Gleichgewicht der Nahrungskette im Meer zu erhalten. Ohne den Weißen Hai, den größten Raubfisch der Ozeane, würde es zusammenbrechen. Seit 20 Jahren erforscht die Meeresbiologin die Lebensbedingungen der Haie vor Südafrika. Der Mythos des gefährlichen Jägers macht den Raubfisch zum Freiwild. Der Hai ist verhasst, und sein Schutz erscheint vielen als unnötig. Aber der Jäger ist schon längst zum Gejagten geworden. Jährlich werden zwischen 70 und 100 Millionen Haie für eine teure Delikatesse und die Herstellung eines Potenzmittels abgeschlachtet. Den Tieren werden bei lebendigem Leib die Flossen abgeschnitten, um sie dann wieder zurück ins Meer zu werfen. Diese Brutalität und die weltweit rasant sinkenden Haipopulationen haben die Meeresbiologin Dr. Alison Kock auch zur Aktivistin werden lassen. Ihre Leidenschaft gilt diesen uralten und noch immer rätselhaften Meeresraubtieren, die ein Teil des gesamten Ökosystems und vom Aussterben bedroht sind.
20:15 - 21:00, 3SAT
Kosmische Strahlung

Wir sehen sie nicht, wir fühlen sie nicht, und doch umgibt sie uns: kosmische Strahlung. Sie bringt wunderschöne Polarlichter hervor, doch birgt sie Gefahren für das Leben auf der Erde. Die Dokumentation reist zu den weltweiten Forschungszentren in Spanien, Argentinien und der Schweiz, um dem Rätsel der kosmischen Strahlung auf die Spur zu kommen. Welche Auswirkung hat sie auf das Klima, und welche Folgen können für den Menschen entstehen? Aus dem Weltall prasseln ständig Teilchen auf unsere Atmosphäre, meist Protonen, die extrem beschleunigt werden und so immense Energien erlangen. Astrophysiker weltweit rätseln seit Jahrzehnten, woher diese Teilchen kommen und warum sie eine so hohe Energie entwickeln. Die kosmische Strahlung kann Veränderungen im Erbgut bewirken. Biologen betrachten kosmische Strahlung deshalb als einen wichtigen Motor für die Evolution – ohne sie hätte die Natur wohl kaum die heute zu beobachtende Artenvielfalt hervorgebracht. Unser Planet hat glücklicherweise einen effektiven Strahlenschutz gegen den permanenten Teilchenstrom aus dem Weltall: Zum einen wirkt das Magnetfeld der Erde als Strahlenblocker, zum anderen absorbiert die Erdatmosphäre einen Teil der kosmischen Teilchen. Nur ein kleiner Teil der Strahlung erreicht überhaupt die Erdoberfläche. Alle 50 Jahre explodiert eine Supernova, die die Milchstraße mit kosmischer Strahlung überflutet. Im Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien wird in einem internationalen physikalischen Großexperiment erstmals die hochenergetische kosmische Strahlung untersucht.