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Religiöse Erkenntnisse
Sonntag, 24.02.2019
19:30 - 20:15, arte
Ayurveda in Sri Lanka

Sri Lanka ist als Tropenparadies im Indischen Ozean beliebt bei Strandurlaubern und Kulturreisenden. Immer mehr Gäste nutzen die Auszeit im exotischen Ambiente für einen Kur-Urlaub mit Ayurveda. Die ganzheitliche Medizin, seit 5.000 Jahren in Indien und Sri Lanka praktiziert, hilft mit natürlichen Mitteln und Methoden Krankheiten zu heilen und wird auch bei Europäern immer beliebter. Ayurveda bedeutet: das Wissen vom Leben, vom langen gesunden Leben.Der Film begleitet zwei deutsche Frauen bei dieser besonderen Urlaubserfahrung. Die Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann fährt zum wiederholten Mal nach Sri Lanka. Die Berliner Gastronomin Barbara reist zum ersten Mal nach Asien und setzt sich auch zum ersten Mal in ihrem Leben mit ihrer Gesundheit und sich selbst auseinander. Eine Reise in eine unbekannte, spirituell geprägte Welt, eng verbunden mit dem Buddhismus.In Europa gingen viele Schätze spirituellen Wissens im Lauf der letzten Jahrhunderte verloren, in Sri Lanka hingegen kann man sie noch überall finden.

Montag, 25.02.2019
07:15 - 08:00, arte
Ayurveda in Sri Lanka

Sri Lanka ist als Tropenparadies im Indischen Ozean beliebt bei Strandurlaubern und Kulturreisenden. Immer mehr Gäste nutzen die Auszeit im exotischen Ambiente für einen Kur-Urlaub mit Ayurveda. Die ganzheitliche Medizin, seit 5.000 Jahren in Indien und Sri Lanka praktiziert, hilft mit natürlichen Mitteln und Methoden Krankheiten zu heilen und wird auch bei Europäern immer beliebter. Ayurveda bedeutet: das Wissen vom Leben, vom langen gesunden Leben.Der Film begleitet zwei deutsche Frauen bei dieser besonderen Urlaubserfahrung. Die Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann fährt zum wiederholten Mal nach Sri Lanka. Die Berliner Gastronomin Barbara reist zum ersten Mal nach Asien und setzt sich auch zum ersten Mal in ihrem Leben mit ihrer Gesundheit und sich selbst auseinander. Eine Reise in eine unbekannte, spirituell geprägte Welt, eng verbunden mit dem Buddhismus.In Europa gingen viele Schätze spirituellen Wissens im Lauf der letzten Jahrhunderte verloren, in Sri Lanka hingegen kann man sie noch überall finden.

Mittwoch, 27.02.2019
17:40 - 18:35, arte
Eine Jugend in Ladakh

Die zwölfjährige Padma wohnt im Internat, denn ihre Schule ist zweieinhalb Busstunden von ihrem über 4.000 Meter hoch gelegenen Heimatort Gya in Ladakh entfernt, der im Norden Indiens liegt. Alle drei Monate besucht sie ihre Familie, hilft bei den Feldarbeiten und kümmert sich um die Tiere. Wegen der Abgeschiedenheit ist der Zusammenhalt für diese Gemeinschaft überlebenswichtig. Fester Bestandteil des Alltags der Dorfbewohner ist die buddhistische Religion. Dieses Jahr wollen Padma und ihre Schwester Kasket zum ersten Mal an der großen Gotchak-Prozession teilnehmen, obwohl sie dafür eigentlich noch recht jung sind. Dieser drei Tage und zwei Nächte währende traditionelle Umzug führt über hohe Berge und breite Flüsse durch eine atemberaubende Landschaft. In regelmäßigen Abständen halten die Teilnehmer inne, werfen sich auf den Boden und bitten um Frieden und Harmonie für die Welt, für Menschen, Tiere und sogar für Bäume.

Donnerstag, 28.02.2019
13:55 - 16:00, arte
Wer den Wind sät

1925. Der junge Lehrer Bertram T. Cates bringt die Mitglieder der fundamentalistischen Gemeinde von Hillsboro im amerikanischen Süden gegen sich auf: Er wagt es, seine Schüler mit der Lehre Darwins vertraut zu machen, die besagt, dass der Mensch ein Geschöpf der Evolution ist. Auf Betreiben des militanten Reverends Brown wird er festgenommen und muss sich vor Gericht verantworten. Der sogenannte „Affenprozess" schlägt weithin Wellen. Der renommierte Journalist Hornbeck vom „Baltimore Herald" sorgt dafür, dass Cates mit Henry Drummond einen erfolgreichen Verteidiger bekommt; die Anklage übernimmt Matthew Harrison Brady, ein ähnlicher Eiferer wie Reverend Brown. Damit stoßen im Gerichtssaal zwei äußerst konträre Positionen aufeinander: Drummond steht für die Freiheit der Rede und des Denkens, Brady führt dagegen einen religiösen Fundamentalismus ins Feld, für den jedes Wort der Bibel die letzte Wahrheit ist ...

Spencer Tracy und sein Gegenspieler Fredric March verkörpern die beiden unterschiedlichen Protagonisten mit großem Elan, ein Kritiker sprach vom „Schauspielerkampf des Jahres". Fredric March gewann einen Silbernen Bären bei der Berlinale 1960 als bester Darsteller, Spencer Tracy wurde für diese Rolle für den Golden Globe und den Oscar nominiert. Beide wurden ebenfalls bei den BAFTA Awards nominiert. Zudem war der Film bei den Oscars für Drehbuch, Kamera und Schnitt nominiert, bei den Golden Globes und BAFTA Awards als bester Film.

Freitag, 01.03.2019
17:10 - 17:40, arte
Indien, Varanasi: Heilige Stadt

Im Nordosten Indiens liegt eine der ältesten Siedlungen der Welt: Varanasi, einst Benares genannt. Die heilige Stadt am Ganges ist durch und für die Religion entstanden und zieht jährlich fast eine Million Pilger an. Heute erlebt Varanasi ein starkes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum und strebt nach Modernisierung. Wie aber vertragen sich Moderne und Spiritualität? Fördert oder bremst der Glaubenseifer die Entwicklung der Stadt? Die schnell wachsende Drei-Millionen-Metropole ist nicht nur wegen ihrer Zweiteilung in einen administrativen und einen spirituellen Bereich durch viele Kontraste geprägt. Als heilige und zeitlose Stadt sieht sie sich durch den Zustrom von Pilgern und Touristen aus aller Welt mit einer sprunghaften Entwicklung konfrontiert. Noch bezeichnen die gläubigen Hindus das 3.000 Jahre alte Varanasi als die „ewige Stadt”, doch sind mittlerweile viele der Architekturschätze vom Zerfall bedroht. Der Historiker Ojay Ratan Banerjee erkundet mit Philippe die labyrinthisch angelegten Gassen: Diese werden umso enger, je näher man sich in Richtung des heiligen Flusses bewegt, Autos fahren in diesen Straßen keine. Am Ufer des Ganges angekommen, hat man – so heißt es – räumlich und existenziell ein Ziel erreicht. Entlang der stufig angelegten Uferböschungen liegen die sogenannten Havelis: imposante Paläste, die zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert errichtet wurden. Heute lebt unter anderem der Priester Chotu Guru mit seiner Familie in einem der Gebäude. Trotz deren materieller Überalterung hat er tiefes Vertrauen in den Bestand der 400 Jahre alten steinernen Fassade, denn das tatsächliche Fundament der Stadt beruht auf noch viel mehr …