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koch.gif (4446 Byte) Kulinarische Entdeckungen
Sonntag, 21.04.2019
10:15 - 10:45, arte
Zu Tisch

Gewaltige Fjorde kennzeichnen die Landschaft jenseits des Polarkreises. Über viele Jahre drohte der Finnmark der wirtschaftliche Exodus. Seitdem die Königskrabbe hier heimisch wurde, herrscht eine regelrechte Goldgräberstimmung. Ihr Fleisch ist begehrt und kann zu einfachen aber köstlichen Gerichten zubereitet werden. Was woanders auf der Welt ein Luxus ist, in der Finnmark ist es Alltag – eine Delikatesse sind die Königskrabben allemal. Bente Aust lebt in Langfjordnes, einer winzigen Siedlung in der Finnmark. Nachdem sie 30 Jahre lang von zu Hause weg war und sich die Welt angeschaut hat, ist sie vor zehn Jahren wieder in ihre Heimat zurückgekehrt, hat das Haus der Eltern renoviert und ist dort eingezogen. Königskrabben sind ihre Spezialität. Ähnlich wie beim Hummer – und anderen Krustentieren wie Krebsen oder Garnelen – färbt sich die bräunliche Schale rot, wenn man sie erhitzt. Erst dann lässt sich auch das Fleisch leicht lösen. Bente probiert verschiedene Rezepte aus, einmal mariniert, gratiniert oder einfach nur in Wasser gekocht. Bente und Jo-Eirik treffen sich mit Freunden und ihren Familien, um die langen Tage im Sommer zu genießen, bevor die eisigen Polarnächte wieder kommen. Neben Königskrabben gibt es dann Rentierfilets, geräucherte Forellen und zum Nachtisch Baiser mit frischen Früchten der Saison – Blau-, Preisel- oder Moltebeeren.

15:00 - 15:30, 3SAT
Der Geschmack Europas

"Der Geschmack Europas" führt diesmal nach Dänemark, zu den Weiten des Wattenmeeres von Südwestjütland und auf die Märcheninsel Fünen, auf der Hans Christian Andersen geboren wurde. Neben den beeindruckenden Landschaften stellt der Film von Florian Gebauer auch die kulinarischen Seiten dieser Regionen vor. Sie bieten neben dem traditionellen Smørrebrød auch unbekanntere Besonderheiten wie aus Birkensaft gewonnenes Speiseeis. Die Reihe "Der Geschmack Europas" erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt.
16:45 - 17:15, WDR
New York - à la carte

Die Erfüllung von Günter Seegers Lebenstraum hängt an einem Gas-Anschluss. Denn ohne den kann der Sternekoch auch in New York nicht arbeiten. 40 Mitarbeiter sind angestellt, die luxuriöse offene Küche glänzt, das kleine Restaurant im angesagten West Village ist komplett eingerichtet. Aber seit 14 Tagen kommt der Gasmann nicht, um den Hebel umzulegen. Der 66-jährige Starkoch hat schon vieles erreicht: Einen Michelin-Stern in seinem ersten Restaurant in Pforzheim - damals in den 70ern. Eine Karriere bei Ritz-Carlton in den USA, ein eigenes Spitzenrestaurant in Atlanta. Und jetzt soll es als Krönung seiner langen Karriere New York sein. Wird sein Traum erfüllt, oder scheitert er an einer simplen Versorgungsleitung? Auch Doreen Winkler ist mit großen Ambitionen hierhergekommen. Die 35-Jährige aus einer sächsischen Kleinstadt ist in kurzer Zeit zu einer gefragten Sommelière geworden. Als Freelancerin berät sie Restaurants und Privatkunden, moderiert sie Weinproben und sitzt in Wettbewerbsjurys. Bei einer veganen Dinner Party in einer 10-Millionen-Stadtvilla in Soho macht sie den Weinservice. Gäste, die sich alles leisten können, mit Weinen zu überraschen ist ihre Spezialität. Schafft Sie es mit Orange-Wein aus Savoyen und Magnum-Rosés von der Loire? Die beiden sympathischen Protagonisten führen außerdem zu ihren kulinarischen Lieblingsplätzen in Manhattan. Auf Märkte zwischen Wolkenkratzern, in angesagte japanische und chinesische Restaurants, zu Pop-Ups und Bars. Die kulinarische Reportage von Stefan Quante taucht tief in die aktuelle New Yorker Gastronomie ein. Mit Tipps für jeden Geldbeutel und zwei spannenden Lebensgeschichten.
Samstag, 20.04.2019
18:25 - 19:10, arte
Zu Tisch

Ostern ist das höchste Fest auf der griechischen Insel Rhodos. In dem Dorf Archangelos wird dieses Fest traditionell begangen und jedes Jahr werden spezielle Osterspeisen vorbereitet. „Zu Tisch“ begleitet Germanos und Tsabika Polichronis und ihre Familie von Karfreitag bis Ostersonntag. Die beiden sind Fischer, haben Ziegen, Hühner und Olivenbäume. Sie leben in einem kleinen Haus mit Holzofen, ganz am Ende des Strandes von Archangelos, der in der Vorsaison noch leer ist. In der Fastenzeit kocht Tsabika Gemüse und fangfrischen Fisch. Zu Ostern kommt die ganze Familie angereist. Dann backt Tsabika das Ostergebäck Avgoules und bereitet das traditionelle Festessen vor: Rifiki, gebackenes Zicklein. In der Familie gibt es noch eine besondere Ostertradition: Jeder Teil der Verwandtschaft schiebt sein eigenes Zicklein in den Holzofen und am Ostersonntag wird entschieden, wer den Wettbewerb um das beste Rifiki gewonnen hat.
19:15 - 20:00, 3SAT
Feiern mit Osterbrot und Festtagsbraten

Die Dokumentation geht zwischen dem bayerischen Oberfranken, Tirol, Niederösterreich und der Steiermark auf die Suche nach unterschiedlichen Ostertraditionen und den besten Osterspeisen. Filmemacherin Anita Lackenberger präsentiert eine Auswahl der interessantesten Gerichte und Geschichten rund um Ostern in unseren Breiten. Für evangelische Christen beginnen die Osterfeierlichkeiten schon am Karfreitag. Für Katholiken hingegen gilt an diesem Tag noch strenges Fasten. Im niederösterreichischen Mitterbach zum Beispiel frühstücken evangelische Familien am Karfreitag im Festgewand einen "Osterschober" und brechen anschließend zur Messe auf. Zu Mittag wird dann bereits wieder gegessen - etwa ein deftiger Schweinsbraten. Gründonnerstags- und Karfreitags-Eier werden gesammelt und an verschiedenen Stellen in Haus und Garten verteilt. Sie sollen das Anwesen schützen. Außerdem sind sie bis zum Karfreitag des nächsten Jahres haltbar. Vor allem die Kinder sind begeistert, Eier aufschlagen zu können, die sich nach einer solch langen Zeit immer noch gut backen und fürs Osterbrot am Ostersamstag verwerten lassen. Auch im katholischen Pielachtal werden auf diese Weise verschiedene Striezel und Osterbrote gebacken. Jedes Haus hat sein eigenes Rezept. Manchmal wird ein selbst geselchter Osterschinken eingebacken und in die Weihe-Körbe gelegt. Am Karfreitag gibt es am besten nur eine Gemüse- oder Stosuppe, eine einfache Suppe aus gestockter Milch. Geschlemmt wird erst am Ostersamstag mit einer deftigen Jause, bei der frischer Schafskäse nicht fehlen darf. Von der ersten Frühlingskräuter-Milch schmeckt er am besten. Am Ostersonntag werden dann die Ostereier gesucht, anschließend wird ein Osterbraten serviert. Eine typisch evangelische Tradition am Karfreitag in der steirischen Ramsau sind geselchte Lamm-Ripperln mit Sauerkraut. In der schwer zugänglichen Bergregion waren die jungen Lämmer das erste Fleisch, das im Frühling zur Verfügung stand. Auch in den Tiroler Alpen ist Ostern das erste Frühlingsfest. Noch sind die Bergspitzen weiß, oft reicht der Schnee weiterhin bis tief ins Tal. In der Karwoche werden Osterbrote und Osterzöpfe gebacken. Zum Fest wird etwa in Gallzein im Bezirk Schwaz Tiroler Lammbraten genossen. Auch im bayerischen Oberfranken, zwischen Schwabach und Kammerstein, existieren evangelische und katholische Ostertraditionen. Vom Roggenbrot bis zur Schlachtschüssel ist dort vieles zu finden.
Montag, 22.04.2019, Ostermontag
14:45 - 15:30, Phoenix
Genuss auf Schienen

Eine Strecke - fünf Speisewagen. Wer die Küchen Mitteleuropas kennenlernen will, der muss einfach nur im Zug durch Tschechien und die Slowakei fahren. Unser Weg führt uns von Budapest in Richtung Deutschland - quer durch Tschechien. Wir steigen aus und um - und entdecken dabei kulinarisch den Balkan, Ungarn und Polen. Un d in den Wartezeiten auf den Bahnhöfen auch das Land entlang der Gleise: Wir werden zu einem mährischen Schlachtfest geladen, lernen das härteste Pferderennen des Kontinents kennen - und treffen im Zug auf einen echten Hollywoodstar… Korrespondent Danko Handrick und das Team aus dem ARD-Studio Prag servieren ein Reisemenü in fünf Etappen.
Sonntag, 27.04.2019
08:10 - 08:40, 3SAT
Das perfekte Sushi

Mit 85 Jahren ist Jiro Ono der älteste Drei-Sterne-Koch der Welt. Obwohl er seit über 70 Jahren Sushi zubereitet, zeigt er sich mit seinen Sushi noch immer nicht ganz zufrieden. Zusammen mit seinem Sohn Yoshizaku führt Jiro Ono in Tokio ein unscheinbares und fensterloses Sushi-Restaurant im Untergeschoss eines Bürohochhauses. Er gilt für viele als der "Sushi-Papst", doch die Suche nach dem perfekten Sushi habe kein Ende, sagt er. In dem Film der Reihe "NZZ Format" verrät Jiro Ono, wie er seine (fast) perfekten Sushi zubereitet.