banner_klein.jpg (6301 Byte)

Navigation

Diese Woche
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag

Nächste Woche
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag

Länderübersicht

Tip des Tages
Tagesthemen

Bahn- und Verkehrsgeschichten
Empfehlungen
Geschichtssendungen
Kindersendungen
Kulinarische Entdeckungen
Religionen
Spielfilme
Tier- und Natursendungen
Weltkulturerbe
Wissenschaft & Technik

Kommunikation  
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Datenschutz

 


kind.gif (6180 Byte) Kindersendungen
Samstag, 23.02.2019
07:10 - 07:35, ARD
Warum der Wombat Würfel kackt

Zwei knuddelige Wonneproppen lernt Anna im Tierpark Bonorong in Tasmanien kennen: Die beiden Wombat-Mädchen Willow und Judy. Willow ist erst ein Jahr alt und liebt es, geknuddelt zu werden, Judy dagegen kommt bald in die Pubertät. Wenn es so weit ist, wird sie zu Anna nicht mehr so nett sein, sondern sie verjagen. Klingt hart, hat aber einen großen Vorteil: Obwohl sie von Menschen aufgezogen wurden, können Judy und Willow wieder ausgewildert werden. Erstmal jedoch kümmert sich Anna mit dem Tierpfleger Renke liebevoll um die Wombat-Mädchen. Anna sammelt Gras, weil Wombats Vegetarier sind und dabei stellt sie fest, dass die Würfelchen kacken! Renke erklärt ihr, dass die Tiere so ihr Revier markieren. Und weil die Würfelchen eckig sind, können sie auch nicht wegrollen - praktisch! Und noch etwas fasziniert Anna: Die Wombats haben eine so harte Platte am Hinterteil, dass kein Tier sie durchbeißen kann. Wenn Wombats also ihren Bau vor einem Feind schützen wollen, schlüpfen sie blitzschnell ein Stückchen in den Bau hinein und verschließen einfach mit ihrem Hinterteil den Eingang. Bei Linda lernt Anna das kleine Wombat-Baby Toorie kennen, für das sie gleich die Flasche zubereiten darf. Anna staunt, wie schnell Toorie die Flasche leer trinkt. Und am Ende schläft das Kleine satt und müde in Lindas Armen ein.

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Lustig, schlau, dickköpfig und ein bisschen faul soll er sein, der Mops. Natürlich will Tierreporterin Anna selbst herausfinden, ob das in Wirklich so ist. In Augsburg besucht sie deshalb Marco und seine Mopshündin JJ. Schnell wird klar, dass JJ alles andere als faul ist und man viel Spaß mit ihr haben kann, denn JJ ist ein kleines Energiebündel. Beim Geschicklichkeitstraining auf dem Baumstamm zeigt die Mopshündin, was sie alles kann - sofern sie Bestechungsleckerlis bekommt. Die müssen dann beim Inlineskaten wieder abtrainiert werden. Unglaublich, wie schnell so ein Mops rennen kann - von wegen faul! Anna erfährt außerdem, dass ein Mops besondere Pflege braucht. Das Ohrenputzen ist für die Reporterin etwas gewöhnungsbedürftig, dafür macht das Fellbürsten besonders viel Spaß. Denn JJ besitzt die weichsten Hundehaare, die Anna je gestreichelt hat.

19:30 - 20:15, arte
Die gefährlichsten Schulwege der Welt
 

Die Yungas-Täler zwischen Anden und Amazonasbecken: Die Kinder in dieser abgeschiedenen und armen Region legen weite und unvorstellbar gefährliche Wege zurück. Sie trotzen Naturgewalten, Hunger und Erschöpfung. Alles für ein Ziel: Bildung. Der siebenjährige Elmer träumt davon, Ingenieur zu werden und sich ein neues Haus zu bauen, weit weg von seinem jetzigen Zuhause. Denn von dort aus führt nur ein einziger, lebensgefährlicher Weg zur Schule: Ein altes, durchhängendes Drahtseil, gespannt über eine 200 Meter tiefe Schlucht. Elmers einzige Sicherung: Eine rostige Eisenrolle und ein Plastiksack. Auf der anderen Seite des Tals, hoch oben auf einem Berg, leben die Schwestern Mariela und Helen. Abgeschieden und in großer Armut. Jeden Tag treten sie einen Gewaltmarsch zur Schule an, angetrieben von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Sie haben den weitesten Weg von allen Schulkindern. Fast drei Stunden kämpfen sie sich den Berg hinab. Durch dichten Dschungel, vorbei an giftigen Schlangen – alles ohne Wasser und Proviant. Diese kleinen Helden haben ihren Traum immer fest im Blick: Durch Bildung die Berge verlassen und in die Stadt ziehen. Raus aus der Armut und weit weg von ihrem lebensgefährlichen Schulweg.
Sonntag, 24.02.2019
08:00 - 08:25, arte
Lotumi und der rote Tanz

Lotumi (13) verbringt die meiste Zeit zusammen mit seinem besten Freund Ales. Die Jungen gehören zum Volk der Massai, das in Ostafrika lebt. Beide haben einen Traum: Sie wollen Moran werden. Moran, das sind die legendären Krieger der Massai. Sie zelebrieren den roten Tanz mit hohen Sprüngen, züchten Kamele und tragen wunderschönen Schmuck. All das gehört zum Kriegerdasein. Aber die Moran müssen auch das Dorf beschützen. Auf Lotumi und Ales wartet die wohl spannendste Zeit ihres Lebens. Sie müssen im Busch eine Lehrzeit bestehen, schwierige Prüfungen bewältigen und Entbehrungen ertragen. Schaffen sie es, werden sie in den Kreis der Krieger aufgenommen und dürfen am roten Tanz teilnehmen.
11:30 - 12:15, arte
Die gefährlichsten Schulwege der Welt

Die Yungas-Täler zwischen Anden und Amazonasbecken: Die Kinder in dieser abgeschiedenen und armen Region legen weite und unvorstellbar gefährliche Wege zurück. Sie trotzen Naturgewalten, Hunger und Erschöpfung. Alles für ein Ziel: Bildung. Der siebenjährige Elmer träumt davon, Ingenieur zu werden und sich ein neues Haus zu bauen, weit weg von seinem jetzigen Zuhause. Denn von dort aus führt nur ein einziger, lebensgefährlicher Weg zur Schule: Ein altes, durchhängendes Drahtseil, gespannt über eine 200 Meter tiefe Schlucht. Elmers einzige Sicherung: Eine rostige Eisenrolle und ein Plastiksack. Auf der anderen Seite des Tals, hoch oben auf einem Berg, leben die Schwestern Mariela und Helen. Abgeschieden und in großer Armut. Jeden Tag treten sie einen Gewaltmarsch zur Schule an, angetrieben von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Sie haben den weitesten Weg von allen Schulkindern. Fast drei Stunden kämpfen sie sich den Berg hinab. Durch dichten Dschungel, vorbei an giftigen Schlangen – alles ohne Wasser und Proviant. Diese kleinen Helden haben ihren Traum immer fest im Blick: Durch Bildung die Berge verlassen und in die Stadt ziehen. Raus aus der Armut und weit weg von ihrem lebensgefährlichen Schulweg.
Donnerstag, 28.02.2019
17:45 - 18:35, arte
Die gefährlichsten Schulwege der Welt

Die Kinder aus Madibago im Nordwesten der Philippinen haben einen der außergewöhnlichsten und gefährlichsten Schulwege der Welt. Denn um ihre Schule zu erreichen, müssen sie eine Steilwand mitten im Dschungel erklimmen. Lediglich ein paar Wurzeln geben den Schülern etwas Halt. Auf der Halbinsel Zamboanga del Norte gehen Küste und Gebirge nahtlos ineinander über. Die elfjährige Aible wohnt direkt am Meer, ihre Schule befindet sich aber mitten auf dem angrenzenden Berg, um auch den dort lebenden Kindern eine Schuldbildung zu ermöglichen. Eine Straße führt dort hinauf, immer entlang der Küste. Doch sie zu Fuß zu gehen, würde mehrere Stunden dauern. Und ein Motorradtaxi können sich die Schüler nicht leisten. Aible und ihren Nachbarskindern bleibt also nichts anderes übrig, als jeden Tag die Abkürzung quer durch den Dschungel zu nehmen, der sie zur Pam-Pang führt: der berüchtigten und gefürchteten Steilwand, mitten im Dschungel. In Flip-Flops und mit den Schulbüchern auf dem Rücken klettern die Kinder morgens und abends die etwa 40 Meter hohe und teilweise 90 Grad steile Klippe herauf und herunter. Ungesichert. Besonders gefährlich wird es, wenn es regnet. Denn dann sind das Erdreich, die Felsen und die Wurzeln rutschig. Schon viele Kinder sind hier abgestürzt und haben sich verletzt. Aber Aible und ihre Mitschüler wagen sich trotzdem jeden Tag erneut an die Wand – getrieben von der Hoffnung, durch ihre Schulbildung ein besseres Leben zu ergattern.
Samstag, 02.03.2019
07:10 - 07:35, ARD
Wie schnell rennt der Gepard?

Er ist so schnell wie ein Sportauto und doch nicht aus Metall. Tierreporterin Paula ist in Namibia und begibt sich zusammen mit dem Tierpfleger Florian auf die Suche nach einer vom Aussterben bedrohten Katze. Auch wenn Paula selbst nicht annährend so schnell laufen kann wie die gefleckten Katzen, trainiert sie mit ein paar Jungtieren. Die müssen nämlich fit genug werden, um wieder in der freien Natur leben und sich dort selbst ihr Futter jagen zu können. Paula trifft auch auf eine sehr wütende Gepardenmutter mit gleich vier Jungen. Die kleine Familie hat Glück gehabt: Ein Farmer hat sie eingefangen und nicht erschossen, als sie in seine Farm einbrach. Nun soll die Gepardin an einem anderen Ort wieder freigelassen werden - mit einem Sender ausgestattet. Bevor Paula den herrlichen Tieren wieder die Freiheit schenkt, kann sie mit Florian die noch in Narkose liegende Gepardin aus nächster Nähe betrachten: Ein unglaubliches Erlebnis, den schnellsten Räuber unter den Säugetieren anfassen zu dürfen, zu streicheln und seine Laufbeine genau zu inspizieren. Die Krallen, die ähnlich wie Spikes beim Laufen die Pfoten der riesigen Katze trittsicher machen, sind gleichzeitig furchteinflößende Waffen. Das Sendehalsband führt Paula auch noch Tage später zur Gepardenfamilie: Die edlen Tiere haben mit Paulas Hilfe ein neues Zuhause gefunden.

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Bei Christian in München lernt Tierreporterin Anna die Angorakaninchen Bufa und Trufa kennen. Die beiden leben eigentlich in der Wohnung, aber heute dürfen sie raus in den Garten. Dafür muss Anna mit Christian erstmal ein Gehege aufbauen, damit es für die Angoras auch sicher ist. Anna ist begeistert von dem superweichen Fell der Kaninchen. Außerdem sind Bufa und Trufa sehr zutraulich und neugierig. Von Christian erfährt sie, dass Angorakaninchen regelmäßig geschoren werden müssen, und heute ist Bufa dran. Natürlich hilft Anna dabei mit!

19:30 - 20:15, arte
Die gefährlichsten Schulwege der Welt

Im Norden Kolumbiens im der Region Bajo Cauca, gut 300 Kilometer nördlich von Medellín, liegt das kleine Dorf Vereda la Escuela. Hier wechseln sich dichter Dschungel und Sumpfgebiete ab. Die Menschen, die hier leben, haben kaum mehr als das Allernötigste. Der einzige Ausweg: ein guter Job in der Stadt. Wer hier der Armut entkommen will, schafft dies meist nur durch eine gute Schulbildung. Doch der einzige Weg zur Schule führt über eine instabile, morsche Brücke, die aus wenigen dünnen, rutschigen und notdürftig zusammengebundenen Holzstämmen besteht. Die zehnjährige Kendys hat jedes Mal Angst, dass ihr oder ihren Freunden etwas passiert. Sie könnten ausrutschen, von der Brücke fallen und sich dann schwer verletzen. Der ebenfalls zehnjährige Juan muss zwar nicht über die Brücke, doch ist sein Schulweg durch Dickicht und Schlamm kaum minder gefährlich. Denn auch Juan muss den Fluss überqueren – in einem wackligen Einbaum. Die Schulwege allein sind bereits beschwerlich genug für die Kinder. Hinzu kommen jedoch ganzjährige Temperaturen von etwa 36 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 97 Prozent – Umstände, die die Schulkinder aus dem kolumbianischen Dorf täglich auf sich nehmen, um zur Schule zu kommen. Denn nur durch den regelmäßigen Unterricht, schaffen sie es, eines Tages ihren Traum von einem besseren Leben Realität werden zu lassen.
Sonntag, 03.03.2019
08:00 - 08:25, arte
Thyago und der Klang der Trommel

Der zwölfjährige Thyago trommelt für sein Leben gern. Mit seiner Familie wohnt er in einem Armenviertel im Norden Brasiliens auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser. Seit vier Jahren verbringt Thyago jede freie Minute in der Gruppe „Maracatu Sinhá“. Hier lässt er seiner Leidenschaft freien Lauf, trommelt und tanzt nach Herzenslust. Für Thyago und die Gruppe steht ein wichtiger Auftritt bevor. Zum ersten Mal werden sie in ihrem eigenen Viertel spielen, in ihren bunten Gewändern singend, trommelnd und tanzend durch die holprigen Straßen ziehen. Die Kinder arbeiten hart an der Choreographie und proben täglich. Thyagos größter Wunsch ist es, in seiner Gruppe von einem „Novato“, einem Anfänger, zu einem „Veterano“ zu werden und seine eigene Trommel zu bauen – denn für ihn ist ganz klar: „Wer einmal eine Trommel gebaut hat, wird auch schaffen, was er sich vorgenommen hat.“ Wird sich Thyagos großer Traum bald erfüllen?