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kind.gif (6180 Byte) Kindersendungen
Sonntag, 21.04.2019
08:00 - 08:20, arte
Dem Kummer zum Trotz!

Sein Spitzname ist Haiduc, was im Rumänischen „Strolch“ oder „kleiner Räuber“ bedeutet, und genau das ist auch sein Ruf. Doch Nicu lebt in einer Welt ohne Mitleid. Mit sieben Jahren lief er von zu Hause weg und verbrachte Jahre unter der Erde in der Bukarester Kanalisation, mit anderen verlorenen Seelen. Heute wohnt er bei Raluca, die ihn wie viele weitere Bukarester Straßenkinder bei sich aufnahm. Dank ihrer Hilfe hat er jetzt ein Bett und jeden Tag eine warme Mahlzeit. Doch die Drogen, die er wie die meisten anderen über viele Jahre nahm, haben seinen Körper zerstört. Haiduc muss sich entscheiden: Entweder mit den Drogen aufhören, oder hinnehmen, dass es ihm künftig noch schlechter gehen wird. „Haiduc“ ist ein Film über das Recht auf Gesundheit und ein behagliches Zuhause.
Dienstag, 23.04.2019
14:20 - 14:40, B3
Anna und die Haustiere

Anna trifft sich mit Helga und deren kleinem Rauhaardackel Moritz. Helga zeigt Anna Kniffs und Tricks, wie man mit dem vermeintlich sturen Hund richtig umgeht, und klärt über Haltung und Wesen des Tieres auf. Nach einem kurzen Abstecher zum Dackelklub besucht Anna noch Jana mit ihrem Zwergdackel Fanny. Jana hat neben ein paar Pflegetipps auch noch eine süße Überraschung für Anna.

15:25 - 15:50, ARD alpha
Wie geheuer ist das Abenteuer?

Heute ist Willi in der Wildnis unterwegs und will wissen, wie man in der freien Natur -ohne Wegweiser und feste Wege - an ein bestimmtes Ziel kommt. Mit dem Outdoor-Experten Markus und guter Ausrüstung stürzt er sich in der Fränkischen Schweiz querfeldein ins Abenteuer. Als Erstes muss mit einem Kompass die richtige Richtung bestimmt werden. Kaum ist die gefunden, wird den Beiden der Weg von einem Fluss versperrt. Keine Brücke! Da gibt es nur eins: Mittendurch! Aber wie kommt man eigentlich ohne einen Rucksack voller nützlicher Ausrüstungsgegenstände zurecht? Um das zu erfahren, macht Willi einen Abstecher zu Tom. Dessen Spezialität: Nur mit einem Taschenmesser kann er mitten in der Pampa überleben. Von ihm lernt Willi, wie man eine Unterkunft für die Nacht baut, Feuer ohne Feuerzeug macht, Trinkwasser beschafft und etwas für den leeren Magen findet. Was das für seltsame längliche Dinger sind, die Tom da brät? Frag lieber nicht, Willi! Zurück bei Markus muss Willi erst einmal etwas beichten. Unterwegs hat er den Kompass verloren. Wie soll es jetzt weiter gehen? Markus behält die Ruhe und den Überblick. Kaum ist die Marschrichtung mit einem selbstgebauten Behelfskompass angepeilt, erscheint aber schon das nächste Hindernis: eine knapp 30 Meter hohe Steilwand. Mit professioneller Hilfe, der richtigen Abseiltechnik und viel Mut nimmt Willi auch dieses Hindernis auf dem Weg zum Schnitzeljagd-Ziel. Was dort zur Belohnung winkt? Das musst Du selbst raus finden, Willi!
Mittwoch, 24.04.2019
14:20 - 14:40, B3
Anna und die Haustiere

Schildkröten können sehr alt werden: Griechische Landschildkröten zum Beispiel über 80 Jahre. Dies erfährt Anna in der Reptilienauffangstation München von Tierarzt Markus. Schildis sind wechselwarme Tiere und können keine eigene Körperwärme erzeugen. Darum sollte ihr Gehege immer an einem sonnigen Platz im Garten liegen. Im Winter hingegen halten die Tiere Winterruhe - und das am besten im Kühlschrank. Schildkröten sind Vegetarier. Was mit ihnen bei falscher Ernährung passiert, erfährt Anna auf der Krankenstation.

Donnerstag, 25.04.2019
14:20 - 14:40, B3
Anna und die Haustiere

Hühner lassen sich prima als Haustiere halten - und das nicht nur auf dem Bauernhof! Tierreporterin Anna besucht den Kindergarten im Steinpark Freising. Hier kümmern sich die Kinder um vier Hennen und einen Hahn. Weil Sonntag ist, muss Anna statt der Kinder ran. Kindergärtnerin Lisa Thalhammer sagt ihr, was zu tun ist: füttern, putzen, Eier suchen und vor allem: Hühnerhaufen wegmachen - nicht unbedingt Annas Lieblingsaufgabe.

Freitag, 26.04.2019
13:30 - 14:20, B3
Paula und die wilden Bären

Nur noch in wenigen Regionen Europas, wie in den Karpaten und der Hohen Tatra, sind Bären in freier Wildbahn zu finden. Vaclav "Vasek" Chaloupek ist in Tschechien ein bekannter Tierfotograf und Tierfilmer. Im Böhmerwald lebt er stets mit einigen tierischen Gefährten zusammen. Als ein befreundeter Förster ihm die Bärenwaisen Lilly und Ben ins Haus bringt, ist sofort klar: Vasek wird sich als "Bären-Ersatz-Mama" um die Bärenzwillinge kümmern und ihnen so eine Zukunftsperspektive ermöglichen. Und die Tierreporterin Paula wird ihn dabei tatkräftig unterstützen.

Sonntag, 27.04.2019
07:10 - 07:35, ARD
Wenn Krokodile Babys haben

Krokodile gab es schon zur Zeit der Dinos! Doch wie sie heute leben und warum Menschen sich um sie kümmern müssen, will Paula bei einer Reise nach Afrika herausbekommen. Sie besucht eine Zuchtstation der Nilkrokodile, eine Krokodilart, die zu den besonders gefährlichen gehört. Die Reporterin kann hier die gepanzerten Monster vom Baby bis zur riesigen Mutter kennen lernen. Nilkrokodile standen bereits kurz vor der Ausrottung, deshalb werden sie wieder aufgezüchtet. Paula wagt sich ganz ohne Zaun nahe an die reglos lauernden Urtiere heran. Sie ist in Begleitung von Daniel Haller, dem Gründer der Krokodilzucht, und von dem Experten Peter Glaub. Die beiden geben ihr wichtige Tipps, wie sich am besten den Echsen nähern kann: Niemals zur Seite ausweichen, wenn ein Krokodil angreift, sich immer rückwärts davonbewegen und dabei die Tiere fest im Blick behalten, da die großen Reptilien mit ihren kurzen Stummelbeinen nicht so schnell nachkommen. Daniel zeigt Paula ein Nest mit Krokodileiern. Eine gefährliche Angelegenheit, denn das Weibchen lässt sein Nest niemals aus den Augen. Paula ist erleichtert, als sie das Gelände mit den brütenden Weibchen wieder verlassen kann. Doch es warten noch mehr Abenteuer auf sie. Irgendwann hat Paula sogar ein eineinhalb Meter langes Tier auf dem Arm! Das hätte sie sich niemals träumen lassen. Besonders beeindruckt ist Paula vom Maul und den Zähnen. Der Kopf funktioniert wie eine gigantische Zange. Das zeigen die Krokodile bei der Fütterung. Ein Krokodil kann aus dem Stand zwei Meter hoch springen, packt dann seine Beute und lässt sie nicht mehr los. Es ist beeindruckend, dass Tiere, die es schon seit 65 Millionen Jahren auf der Erde gibt, bis zum heutigen Tag unverändert auf unserem Planeten leben. Auch wenn Krokodile gruselig aussehen und wirklich gefährlich sind: Paula ist von den Urtieren begeistert.

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Ohne Bienen wäre alles höchstens halb so bunt. Sie sind die Bestäuber der meisten Pflanzen. Ohne Bienen würde kein Obstbaum Früchte tragen und sich keine Blume vermehren. Denn die Bienen transportieren mit den aus den Blüten eingesammelten Pollen auch den Nektar durch die Lüfte und von Blüte zu Blüte. So bestäuben sie auch die anderen Pflanzen. Die Blütenpollen verkleben sie mit Nektar und bringen sie in ihren Pollenkörbchen nach Hause zum Bienenstock, wo der Mix in Waben zu Honig heranreift. Echter Bienenhonig ist eine Delikatesse und sehr gesund. Bisher stellten die Imker ihre Bienenstöcke außerhalb der Städte auf. In den letzten Jahren findet man aber mehr und mehr Menschen, die Bienen auf dem Balkon, im Stadtgarten oder auf einer Terrasse halten. Einer von ihnen ist Thomas. Tierreporterin Anna besucht ihn und seine knapp 200.000 Bienen auf dem Dach eines Theaters. Mit Schutzanzug, Smoker und Stockmeißel wirft Anna einen tiefen Blick in den Bienenstock. Thomas zeigt ihr, wie sie Honigwaben von Brutwaben unterscheiden kann und wo man nach Schädlingen suchen muss. Den leckeren Honig darf sie natürlich auch probieren. Und sogar kurz mit einem Bienenmännchen, einer Drohne, kuscheln.

Samstag, 28.04.2019
08:00 - 08:25, arte
Dem Kummer zum Trotz!

Nicky lebt in ärmlichen Verhältnissen. Ihre Mutter ist arbeitslos und kann nur bei einer gemeinnützigen Hilfsorganisation einkaufen gehen. Manchmal wird Nicky deshalb von den anderen verspottet. Denn wer arm ist, hat kaum Geld für Klamotten und Geburtstagsgeschenke übrig. Aber Nicky fühlt sich trotzdem glücklich. Sie hat immer gute Ideen und freut sich über die kleinen Dinge des Lebens. Auch ist sie ihren Freunden und ihrer Familie gern behilflich. Jetzt hat sie beschlossen, bei den Anti-Armuts-Demonstrationen mitzumarschieren. So will sie zeigen, dass man sich seiner Armut nicht schämen muss. „Armut und Mut“ ist ein Film über das Recht, in finanziell stabilen Verhältnissen aufzuwachsen, mit ausreichend Nahrungsmitteln, warmer Kleidung und in gesunden Wohnbedingungen.
Montag, 29.04.2019
15:25 - 15:50, ARD alpha
Rauf auf den Berg

Klar, jeder weiß was Berge sind. Und wer in der Schule ein bisschen aufgepasst hat, weiß auch, wo sie stehen. Mann kann sie anschauen, mit einer Seilbahn rauffahren, mit Skiern wieder runter und man kann auf sie hinauf klettern. Und genau das wird die Reporterin Karen Markwardt diesmal tun. Sie will RAUF AUF DEN BERG. Dafür schließt sie sich einer kleinen Gruppe an, unter der Führung von Andreas Sip-pel. Er ist ein erfahrener Bergführer und Ausbilder des Deutschen Alpenvereins. Gemeinsam wollen sie den 1701 Meter hohen Gipfel des Buchsteins bei Bad Wies-see erklimmen. Die Tour beginnt bei strömenden Regen. Die ersten 1 ½ Stunden kämpft sich die Gruppe auf aufgeweichten Wanderpfaden nach oben. Aber rechtzeitig mit dem Errei-chen des ersten Übungsfelsen dreht Petrus den Wasserhahn zu. Andreas Sippel zeigt der Gruppe die wichtigsten Griffe und Klettertechniken im Fels. Danach geht es weiter Richtung Gipfel. Nach einer leichten Kletterpassage erreichen die Nachwuchsbergsteiger ein kleines Plateau umringt von Felsen. Das ideale Revier um Knoten, Anseil - und Sicherungstechniken zu erlernen und zu üben. Auf dem weiteren Weg zum Gipfel stoßen Andreas und Karen auf seltsame Abdrü-cke im Fels: Versteinerte Korallen. Doch wie kommen die hier hoch, auf fast 1300 Meter? Ein Fall für Professor Fügenschuh vom Institut für Gelologie und Paläontologie der Universität Innsbruck. Anhand eines einfachen Experiments gelingt es ihm, Karen zu erklären wie die Alpen entstanden sind und warum dabei u.a. die Korallen so weit nach oben gekommen sind. Zurück am Berg machen sich Andreas Sippel und die Gruppe um Karen fertig für den anstrengenden Gipfelanstieg. Alle werden gesichert, denn für das letzte Stück müs-sen sie eine fast senkrechte Felswand nach oben klettern. Für die Anfänger eine echte Herausforderung. Aber wenn sie es RAUF AUF DEN BERG schaffen, dann erwartet sie oben der Lohn für die Anstrengung: Ein unvergesslicher Panoramablick in die Alpen.
Mittwoch, 01.05.2019, Tag der Arbeit
07:40 - 08:05, ARD
Wo pfeift das Murmeltier?

Tierreporterin Anna ist zum Großglockner in Österreich gereist. Sie besucht Herbert, den Mankeiwirt. "Mankei", so werden Murmeltiere in Österreich und Bayern genannt. Herbert rettet seit vielen Jahren verwaiste Jungtiere und zieht sie auf. Als er Anna begrüßt, ist er nicht allein: Auf seiner Schulter thront Moritz, ein zwei Jahre altes Murmeltier. Und in seiner Jacke hat sich die schüchterne Meri verkrochen. Mit Herbert macht sich Anna auch auf die Suche nach den wild lebenden Murmeltieren. Die Nager sind sehr scheu. Sobald sich ein Wanderer nähert, ertönt ein schriller Pfiff und alle verschwinden im Bau. Doch Herbert kennt eine Stelle, wo Anna die putzigen Tiere ganz nah beobachten kann. Sie hat Karotten dabei, und denen können die Murmeltiere nicht widerstehen. Wenn’s ums Fressen geht, sind die Nager nicht zimperlich. Sie jagen sich sogar gegenseitig die Leckerbissen ab. Schließlich müssen sie die Sommerzeit nutzen, um sich einen dicken Winterspeck anzufressen. Dann können sie die langen, kalten Monate in den Bergen in ihrem Bau überstehen. Einen besonderen Moment erlebt Anna, als sie den zwölfjährigen Matteo trifft. Um ihn herum hat sich eine ganze Murmeltierfamilie versammelt. Matteo scheint richtig dazu zu gehören. Er wird sogar auf "murmeltierisch" begrüßt: Eins der Tiere reibt seine Nase an Matteos Nase. Und als am Ende ein Murmeltier auch Annas Nase stupst, ist die Tierreporterin restlos begeistert.

Donnerstag, 02.05.2019
15:00 - 15:25, ARD alpha
Wer weiß, wie's Wetter wird?

Christian, Diplom-Meteorologe auf der ältesten Bergwetterstation der Welt in Hohenpeißenberg, erklärt Willi einige Grundlagen der Wetterforschung: Willi hilft, einen Wetterballon zu starten, der mit Hilfe einer Sonde Messwerte zu einem Computer in der Wetterstation funkt. Und sogar vom Weltraum aus kann man das Wetter beobachten: Satelliten liefern regelmäßig Fotos von der Erde. Anhand der Wolkenformationen kann ein Meteorologe erkennen, wo sich zum Beispiel ein Wirbelsturm zusammenbraut. Aber Willi stellt fest: 100%ig Verlass ist auf die Vorhersage nie.