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Donnerstag, 25.04.2019
07:15 - 08:00, arte
Simbabwe - Leben für den Augenblick

Seit seiner Geburt leidet der zwölfjährige Nkosi Gumbo an einer schweren Form von Grauem Star, der von Jahr zu Jahr zunimmt. Mit dem linken Auge kann Nkosi kaum noch sehen. Mit dem rechten erkennt er die Welt nur verschwommen. Wie die meisten Kinder im armen Matabeleland wächst Nkosi auf dem Bauernhof seiner Großeltern auf, während Mutter und Vater im benachbarten Südafrika arbeiten. Der siebenjährige Blessing Ncube musste dieses Jahr die Schule abbrechen, weil er durch seine stark eingeschränkte Sicht dem Unterricht nicht mehr folgen konnte.Beide Jungen sind nur zwei von über 50.000 Kindern aus dem südlichen Simbabwe, die unter Augenkrankheiten wie dem Grauen Star leiden. Nun haben sie eine Chance auf Heilung - durch ein Programm, welches Kindern kostenlose Operationen anbietet. Die Krankenschwester Tilile Nkata war dafür in ihre abgelegenen Siedlungen gekommen und hatte die Kinder untersucht. Sie setzte beide Jungen als Notfälle auf die Liste für bevorstehende Operationen, die vom Gesundheitsministerium sowie von lokalen und deutschen Nichtregierungsorganisationen finanziert werden.Doch nicht bei allen Kindern ist die Operation möglich. Vitamin- und proteinarme Ernährung, unbehandelte Verletzungen und Infektionen haben manche Augen so schwer geschädigt, dass sie nicht mehr zu korrigieren sind. Werden die Ärzte Nkosi und Blessing behandeln können und ihnen damit eine Chance auf ein Leben ohne Blindheit ermöglichen?
08:00 - 08:45, arte
Kontinente in Bewegung

Die Geschichte Asiens begann im heutigen Sibirien. Hier fanden Wissenschaftler rund um den Baikalsee das älteste Gestein des Kontinents. Damals sammelten sich zunächst immer mehr Landmassen um Sibirien, vor allem an der Westseite. Bei einem gewaltigen Zusammenstoß mit Europa vereinten sich dann die beiden Kontinente und das Uralgebirge entstand. Dort, wo das Meer einst die Erdteile voneinander trennte, werden heute in zahlreichen Minen kostbare Bodenschätze abgebaut.Die Vereinigung von Europa und Asien wirft eine interessante Frage auf: Wenn der Begriff des Kontinents eine zusammenhängende Festlandmasse bezeichnet, warum wird dann überhaupt zwischen europäischem und asiatischem Kontinent unterschieden? Ebenfalls in Sibirien fand vor 250 Millionen Jahren eines der größten Massenaussterben in der Geschichte des Erdteils statt. Unter dem Druck, der von allen Seiten auf den Kontinent ausgeübt wurde, entstanden Risse, die zu heftigen Vulkanausbrüchen führten. Die ausströmende Lava bedeckte eine Fläche von mehreren Millionen Quadratkilometern, tötete mehr als 90 Prozent der Fauna und formte eine Landschaft, die heute als Sibirischer Trapp bekannt ist. Dass sich bald weitere Landmassen, darunter das heutige Thailand, an das junge Asien anschlossen, beweisen Fossilien von dinosaurierartigen Tieren derselben Epoche, die man in China und Thailand fand.Ein einschneidendes Ereignis gab dem asiatischen Kontinent schließlich seine aktuelle Form: Indien, das bis dahin mit Gondwana verbunden gewesen war, löste sich vom Südkontinent ab und schob sich mit rasanter Geschwindigkeit in Richtung Norden. Auf dem Weg glitt es über einen sogenannten Hotspot und entwickelte vulkanische Aktivität. Genau wie im Sibirischen Trapp veränderten die Lavaströme die Landschaft grundlegend und vernichteten alles Leben, darunter die Dinosaurier.Kurz darauf wurde beim ZusammenstoßIndiens mit Asien der Himalaya aufgetürmt, das höchste und jüngste der heutigen Gebirge. Sein erodiertes Gestein wurde von den neu entstandenen großen Flüssen Ganges und Brahmaputra ins Tal gespült, wo auf einem riesigen Geröllhaufen das heutige Bangladesch entstand. Auf diese Weise wurde bereits das Dreifache des Gesteinsvolumens des Himalaya über den Bengalischen Golf ins Meer geschwemmt. Auch heute schiebt sich Indien noch immer weiter nach Norden und lässt den Himalaya beständig nach oben wachsen.
10:25 - 11:10, B3
Das Grüne Band - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Noch 1989 organisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Hof ein erstes Treffen mit mehr als 400 Naturfreunden aus Ost und West. Die Idee vom "Grünen Band" war geboren. Es erstreckt sich nun von Travemünde an der Ostsee bis zum Dreiländereck bei Hof und ist der größte deutsche Biotopverbund. 150 Naturschutzgebiete liegen im oder grenzen an das "Grüne Band", darunter das Schutzgebiet Elbtalaue, ein Paradies für Wasservögel, und der Nationalpark Harz. Hier wurden inzwischen erfolgreich Luchse wieder angesiedelt. Seit 2004 setzen sich neben dem BUND auch auf internationaler Ebene Umweltorganisationen dafür ein, die Lebensräume entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs zu sichern. Filmemacher Paul Reddish stellt verschiedene Schutzprojekte für bedrohte Arten vor: von den Bären und Vielfraßen in den Urwäldern Kareliens an der finnisch-russischen Grenze über die Großtrappen im Grenzgebiet Ungarns zu Österreich bis zu den Kaiseradlern Bulgariens Nach dem Fall der Mauer stellten Naturschutzverbände schnell fest, wie einzigartig der ehemalige Grenzstreifen war. Vor allem vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen hatten hier sichere Rückzugsgebiete gefunden, in denen sie sich nahezu ungestört entwickeln konnten. Es waren über 600 seltene Arten allein entlang der früheren innerdeutschen Grenze: vom Seeadler bis zum Schwarzstorch, vom Braunkehlchen bis zur Wildkatze, von der Arnika bis zur Wanstschrecke.
11:10 - 11:55, B3
Amerikas legendäre Straßen - Der Oregon Trail

Über den beschwerlichen Oregon Trail machten sich die Siedler Mitte des 19. Jahrhunderts auf den Weg in Richtung Pazifikküste. Mehr als 400.000 Menschen nahmen monatelange Strapazen im Planwagen in Kauf auf der Suche nach dem erhofften Paradies an der Westküste. Von Missouri aus ging es durch karge Steppen, über steile Gebirgsketten und durch ausgedehnte Wüsten. Nach zwei Dritteln der Strecke trennten sich die Wege. Die Abenteurer und Goldsucher zogen südwärts nach Kalifornien, die Farmer strebten Richtung Norden nach Oregon. Mit der Zeit gelang es den Siedlern, die Strecke stetig zu verbessern und auch zu verkürzen. Die Eisenbahn brauchte der Route dann nur noch zu folgen. Filmemacherin Katja Esson zeigt Städte und Ortschaften, die entlang der damals verlegten Eisenbahngleise entstanden und an die abenteuerliche Besiedlung des Westens erinnern.
11:30 - 12:15, arte
Expedition Sternenhimmel

Der japanischstämmige Astrofotograf Yuichi Takaska hat schon einige Exkursionen auf der Jagd nach Polarlichtern unternommen, die ihn in viele Länder der Erde geführt haben. Dabei sind etliche faszinierende Zeitrafferaufnahmen des Nachthimmels entstanden. Nun möchte er sich seinen Kindheitstraum erfüllen: Durch das winterliche Kanada geht es den Yukon hinauf bis zur Beaufortsee am nördlichen Rand Amerikas. Seine Reise beginnt in Vancouver, wo Yuichi die Ausrüstung zusammenstellt. Objektivwärmer gehören ebenso dazu wie dicke Stiefel, die bis minus 50 Grad Celsius standhalten sollen. Mit dem Flugzeug geht es nach Whitehorse, wo er sich ein Wohnmobil mietet und mit Lebensmitteln eindeckt. Die 1.400 Kilometer lange Strecke führt über zugeschneite Straßen durch menschenleere Gegenden. Ab und zu passiert Yuichi alte Goldgräberstädtchen, in denen er auf außergewöhnliche Menschen trifft. Unterwegs nutzt er jede Gelegenheit, um die Nordlichter mit seiner Kamera einzufangen. Dabei kämpft er immer wieder mit schwierigen Wetterbedingungen – bei bis zu minus 40 Grad Celsius muss er auch oft nachts warten, bis sich die Wolken verzogen haben. Auf seiner Reise trifft er auf Ureinwohner der Gegend, von denen er viel über die mythische Bedeutung der Polarlichter erfährt. Über die Ice Road – eine Straße, die über einen zugefrorenen Fluss führt – gelangt Yuichi schließlich nach Tuktoyaktuk am Arktischen Ozean. Hier wird sich zeigen, ob sein Kindheitstraum in Erfüllung geht.

14:00 - 14:45, 3SAT
Das Jahr des Igels

Jeder kennt den Igel, man weiß aber relativ wenig über ihn. Filmemacher Kurt Mündl begleitet eine Igelfamilie durch ein Kalenderjahr und gibt Einblicke in ihre Verhaltensweisen. Igel sind Einzelgänger. Männchen und Weibchen treffen sich nur zur Paarungszeit im Frühling. Futter gibt es dann zuhauf, doch die Suche nach dem Richtigen fordert Zeit und Anstrengung. Danach steht die Aufzucht der Jungtiere an. Der Igel zählt zu den ältesten Säugetierformen auf unserem Planeten. Nach neuen Erkenntnissen wird es ihn noch lange geben, da auch die massive Zerstörung seines natürlichen Lebensraums seine Population bisher nicht ernsthaft gefährden konnte. Obwohl der Igel einer der bekanntesten Säugetiervertreter in Mitteleuropa ist, weiß man noch relativ wenig über sein Verhalten bei der Aufzucht der Jungtiere. Außer Fachleuten hat wohl kaum jemand neugeborene Igel zu Gesicht bekommen. Kurt Mündl gewährt auch hier seltene Einblicke in die Kinderstube einer Igelfamilie. Sein Film geht auch der Frage nach, welche ungeklärten Rätsel es noch immer über den Winterschlaf des Igels gibt und warum er seit Jahrhunderten als Symboltier für Glück, aber auch für den Tod gilt.

14:20 - 14:40, B3
Anna und die Haustiere

Hühner lassen sich prima als Haustiere halten - und das nicht nur auf dem Bauernhof! Tierreporterin Anna besucht den Kindergarten im Steinpark Freising. Hier kümmern sich die Kinder um vier Hennen und einen Hahn. Weil Sonntag ist, muss Anna statt der Kinder ran. Kindergärtnerin Lisa Thalhammer sagt ihr, was zu tun ist: füttern, putzen, Eier suchen und vor allem: Hühnerhaufen wegmachen - nicht unbedingt Annas Lieblingsaufgabe.

14:45 - 15:30, 3SAT
Im Reich der Zwerge

Seit der Mensch Ackerbau betreibt, führt er einen aussichtslosen Kampf gegen Mäuse. Auf dem Acker fressen sie sein Korn, nach der Ernte ist kein Lager, kein Speicher vor ihnen sicher. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere. Es gibt Taucher, Gräber, Kletterer und Springer. Der Film folgt den cleveren Zwergen bis in ihre unterirdischen Bauten, in die Nest- und Vorratskammern. Von Alpenhängen, wo in einer Käserei - trotz Katze und Mausefalle - ein Dorado für die Hausmaus liegt, geht es hinab in bunte Laubwälder, wo die Waldmaus ihre Speisekammer anlegt. Außerdem führt der Film ins Wasserreich der Schermaus, in die unterirdischen Gänge der Feldmäuse und in die Schilfdschungel der Moore und Feuchtwiesen, wo die Zwergmaus ihr kugelrundes Baumhaus anlegt. Mäuse sind nicht nur harmlose Körnersammler, sondern mitunter auch geschickte Fischer und listige Diebe. Obwohl von vielen größeren Tieren gejagt, gelingt es ihnen, erfolgreich zu bestehen - mit Vorsicht und Pfiffigkeit und mit ihrer großen Vermehrungsfreude.

15:15 - 16:00, RBB
Kräuterwelten - In Indien

Brahmi, der indische Wassernabel regt den Geist an und beugt Depressionen vor. Tulsi, Heiliges Basilikum, hilft bei so vielen Krankheiten, dass es "das Unvergleichliche" genannt wird. Und der indische Baldrian, der nur im Hochgebirge wächst, bringt innere Ruhe. 6.000 Pflanzenarten werden auf dem Subkontinent genutzt, die meisten wachsen wild und werden langsam knapp. Denn bei 1,3 Milliarden Bewohnern steigt der Bedarf an Pflanzenmedizin stetig. Zudem verlangt eine wachsende Mittelschicht nach Kosmetika auf Kräuterbasis. Als Folge sind einige Kräuter bereits verschwunden. Langsam beginnt man deshalb mit dem Anbau. Hoch oben im Himalaya zeigt der Film einen Dorfheiler bei der Arbeit. 5.000 Jahre alt ist die Wissenschaft der ayurvedischen Medizin. Heute erfährt die alte Heilkunst einen Boom. In der Altstadt Delhis besuchen die Zuschauer einen Großhändler, der den weltweit rasant wachsenden Kräutermarkt bedient und die Zuschauer blicken in die Labore des weltweit größten Herstellers ayurvedischer Medikamente. In Kerala lernen die Zuschauer die Ärztin einer kleinen Ayurvedaklinik kennen und in Nordindien steigen die Zuschauer mit einer Studentin der tibetischen Medizin in die Berge, wo sie sich auf einen Test in Kräuterkunde vorbereitet. Die SWR-Dokumentation Kräuterwelten - Indien zeigt die Welt der Kräuter im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne und porträtiert Heiler, Händler, Patienten und Ärzte, die mit und von Wildkräutern leben.
15:30 - 16:15, 3SAT
Der Esel - Vom Wüstentier zum Weggefährten

Wilde Esel waren das Symbol von Stolz, Freiheit und Unbeugsamkeit. Bei den Völkern des alten Orients galten sie als edles Jagdwild. Heute kämpfen die letzten Wildesel ums Überleben. Der Filmautor Jan Haft folgt dem langen Weg des Esels vom Wildtier aus der Wüste zum Begleiter des Menschen und geht der Frage nach, ob Esel wirklich sprichwörtlich dumm oder ganz im Gegenteil sogar sehr intelligent sind. Auf allen Großbaustellen der Menschheitsgeschichte waren Esel im Einsatz. Von den Pyramiden in Ägypten, dem Kolosseum in Rom über den Kölner Dom bis hin zu Atomkraftwerken in Asien: Überall schleppten Esel gewaltige Lasten und zogen schwere Karren. Esel treidelten Schiffe auf den Flüssen und drehten unermüdlich Brunnenräder und Mühlsteine. Sogar manche ihrer zahmen Brüder, die Hausesel, stehen inzwischen auf der Roten Liste gefährdeter Arten - trotz des langen Weges, den die Grautiere gemeinsam mit dem Menschen zurücklegten.

16:15 - 17:00, 3SAT
Tierische Originale - Launen der Natur

Ein Fisch, der auch an Land lebt, ein Vogel der nicht fliegen kann, oder eine Fliege, die aussieht, als sei sie einem Science-Fiction-Cartoon entsprungen: allesamt tierische Originale. Ihr ungewöhnliches Aussehen, ihr merkwürdiges Verhalten oder ihr scheinbar unpassender Lebensraum unterscheidet sie von allen anderen und macht sie zu "Launen der Natur". Manche haben sich so spezialisiert, dass dabei ihre übrigen Fähigkeiten verloren gegangen sind. Da wäre zum Beispiel das Brookesia minima. Es wird nur wenige Millimeter groß und ist das kleinste Reptil der Welt. Dieses Stummelschwanzchamäleon ist so winzig, dass selbst ein kleiner Tausendfüßler zur bedrohlichen Dampfwalze wird. Oder der Kakapo: Der schwerste Papagei weltweit ist flugunfähig. Da er ursprünglich keine Fressfeinde hatte, musste er sich nie in die Lüfte schwingen. Auch sein Paarungsritual ist höchst exzentrisch: Drei Monate lang buhlt der neuseeländische Papagei täglich acht Stunden um seine Gefährtin. Das Perlboot wiederum ist ein Relikt aus alten Zeiten, ein lebendes Fossil. Doch selbst nach 400 Millionen Jahren hat es noch immer nicht gelernt, wie man Hindernissen ausweicht. Sein entschlüsseltes Genom weist den Riesenpanda zwar als Fleischfresser aus - so wie alle anderen Bärenarten -, trotzdem ernährt er sich vegetarisch. Und zwar zu 99 Prozent von Bambus. Doch diese Pflanze ist kein guter Energielieferant, und so müssen Pandas auch im Winter bei eisiger Kälte auf Nahrungssuche gehen, während andere Bären Winterruhe halten. Stielaugenfliegen "stylen" sich besonders ungewöhnlich: Sie pumpen Luft in die seitlichen Fortsätze des Kopfes, auf denen ihre Augen sitzen. Mit ihrem exzentrischen Aussehen wollen sie bei den Weibchen punkten - denn je weiter die Augen auseinanderstehen, desto größer sind ihre Chancen. Riesenmaulwurfsratten führen im Gegensatz zu ihren Artgenossen keineswegs nur ein Leben im Untergrund. Da sie schlecht sehen und hören, sind sie an der Oberfläche auf die Hilfe eines gefiederten "Wächters" angewiesen - den Almschmätzer. Schlammspringer sehen aus, als wären sie auf halbem Weg in ihrer Evolution stecken geblieben. Die Fische führen ein amphibisches Leben, zu Wasser und am Land. Ihre Flossen benutzen sie, um im Schlamm vorwärtszukriechen oder gar zu "springen". Das Leben auf der Erde ist nicht nur vielfältig, sondern oft ganz anders, als man es erwarten würde: Ob Schlammspringer, Stielaugenfliege oder Kakapo - die Dokumentation zeigt eine faszinierende Auswahl tierischer Originale.

17:00 - 17:45, 3SAT
Charmante Chaoten - Südafrikas Honigdachse

Sie fürchten nichts und niemanden, aber viele fürchten sie: die Honigdachse Südafrikas. Sie nehmen es mit Giftschlangen auf - und sogar mit ausgewachsenen Löwen. Die BBC-Produktion führt in die südafrikanische Wildnis und filmt den Honigdachs aus nächster Nähe. Sie zeigt auch die sozialen Fähigkeiten der Honigdachse und demonstriert, wie intelligent die kleinen Raubtiere tatsächlich sind. Zwar gilt ihr Biss als eisern, doch im Überlebenskampf im afrikanischen Busch setzen Honigdachse vor allem auf eines: ihre Intelligenz. Zudem haben die berüchtigten Marder-Verwandten auch eine süße Seite - eine ausgesprochene Vorliebe für Honig. Der junge Zoologe Low de Vries nimmt schlaflose Nächte gerne in Kauf. Immerhin hat er einen interessanten Job: Er versucht, das Verhalten der Honigdachse zu erforschen. Wissenschaftler wissen, dass junge Honigdachse sehr viel länger bei den Muttertieren bleiben als die Jungtiere verwandter Arten. Hat diese verlängerte "Lehrzeit" mit der legendären Intelligenz der Tiere zu tun? An einer Abfalltonne, die auch Hyänen magisch anzieht, kann Low de Vries jedenfalls beobachten, wie geschickt die Honigdachse taktieren und wie sie sich sogar gegen überlegene Konkurrenten durchsetzen. Den Imkern in Südafrika ist die Schläue der Honigdachse jedoch ein Dorn im Auge. Denn wenn die Tiere einen Bienenstock plündern, ist nicht nur die Honigernte mit einem Schlag vernichtet, sondern gleich das ganze Bienenvolk und oft die Arbeit von mehreren Jahren. Imker sind vielleicht die erbittertsten Feinde der kleinen Intelligenzbestien. Guy Stubbs ist zwar selbst Imker, doch ihm imponieren die cleveren Schleckermäuler auch irgendwie. Und so versucht er - um beide Seiten voreinander zu schützen - einen Bienenstock zu konstruieren, in dem die fleißigen Insekten und der kostbare Honig vor den schlauen Plünderern sicher sind. Beim Testen der Prototypen hilft "Stoffel". Stoffel ist ein halbzahmer Honigdachs - und der eigentliche Hauptakteur des Films. Als Jungtier von Naturschützer Brian Jones gerettet und aufgezogen, hat er die überlebenswichtige Erziehung durch seine Mutter versäumt und ist einem Leben in freier Wildbahn nicht gewachsen. Er lebt im Wildtier-Reservat von Brian Jones, doch sein Freiheitsdrang und seine Abenteuerlust sind ungebrochen. Er bringt damit aber nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen Schützlinge seines Wohltäters oft in gefährliche Situationen. Die Dreistigkeit und Intelligenz seines Schützlings stellt Brian Jones vor immer neue Herausforderungen. Gegen den Honigdachs Stoffel muss er letztlich das gesamte Arsenal menschlicher Intelligenz aufbieten, wenn das Zusammenleben im Reservat gelingen soll.
17:10 - 17:40, arte
Frankreich - Der Bienenhirte

Die Cevennen sind ein Gebirgszug im Süden Frankreichs und seit Jahrtausenden ein Zufluchtsort der Ur-Honigbiene Apis mellifera mellifera. In jedem Dorf dieser Region, an fast jedem Haus, sind Bienenstöcke aus ausgehöhlten Kastanienstämmen zu sehen, die den Völkern der Dunklen Europäischen Biene ein Zuhause bieten. Das Verbreitungsgebiet der Dunklen Biene reicht von Polen bis zu den Pyrenäen; sie hat sich diesen Klimabedingungen perfekt angepasst. Doch ihre Zahl geht kontinuierlich zurück. Deshalb hat sich der passionierte Imker Stéphane Libéri zum „Bienenhirten“ ernannt und wandert von Tal zu Tal, um dieses wertvolle Kulturgut der Cevennen zu retten. Honig ist seit jeher ein Grundnahrungsmittel der Bergbewohner. Die Bienen werden in sogenannten Klotzbeuten gehalten, die ihren natürlichen Nestern in hohlen Baumstämmen nachempfunden sind. Die Klotzbeuten werden in Kastanienholz gefertigt und mit einer Schieferplatte beschwert. Leider wird diese wenig rentable Imkereimethode heute kaum noch angewandt. Stéphane liebt die Cevennen und ist hier aufgewachsen, wie seine Eltern und Großeltern vor ihm. Er engagiert sich für das Überleben der Dunklen Europäischen Biene, auf der sich die ganz besondere Imkertradition der Region begründet. Oberhalb des Dorfes Arrigas, in 800 Meter Höhe, steht Stéphanes Sammlung alter Bienenstöcke, die er aus der ganzen Region zusammengetragen hat. Denn statt neue Klotzbeuten zu bauen, restauriert und repariert er die alten Exemplare – ganz so, wie es seine Vorfahren taten.
17:40 - 18:35, arte
Japan von oben

Die aktuelle Folge der Dokumentationsreihe rückt die Region Chugoku, im äußersten Westen der Insel Honshu gelegen, und Shikoku, die kleinste der vier "großen" Inseln Japans, in den Fokus. Gemeinsam ist diesen Gegenden eine lange Geschichte der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen, getrennt und verbunden durch die Seto-Inlandsee. Ihre Küsten sind sonnenverwöhnt und dicht besiedelt: Die großen regionalen Hauptstädte wie Hiroshima – Ort des Gedenkens – und Matsuyama befinden sich dort. Die ruhigen und reichen Gewässer wie auch das sonnige und milde Klima haben die Entwicklung von verschiedenen Erwerbszweigen begünstigt, zum Beispiel die Aquakultur und den Olivenanbau, eine Spezialität der Insel Shodoshima. Das Innere von Chugoku – japanisch "Land der Mitte" – und das von Shikoku sind hingegen rauer und weit weniger besiedelt. Alljährlich sehen die Einwohner von Shikoku Hunderttausende von Wanderern vorbeiziehen, die den Pilgerweg zu Ehren des buddhistischen Meisters Kobo Daishi beschreiten. Die Präfektur Shimane beherbergt einen der ältesten Shinto-Schreine des Landes. Dort zeigt sich Japan spirituell, ergreifend und geheimnisvoll.
17:45 - 18:30, 3SAT
Oktopusse - Genies aus der Tiefsee

Ein ungewöhnliches Augenpaar, ein knochenloser Körper und acht Arme bewegen sich geschmeidig zu Wasser und zu Land: Kraken, auch als Oktopusse bekannt. Sie haben bereits in der Antike einen prominenten Platz in der Tierwelt eingenommen, heute bemüht sich die Wissenschaft, den hohen Intelligenzgrad dieser Tiere zu erforschen. Statt einem Gehirn haben sie neun. Ist ihr IQ sogar höher als der von Schimpansen? Oktopusse passen sich in Sekundenschnelle ihrer Umgebung an und verfügen außerdem über ein ausgezeichnetes Erinnerungsvermögen. Die Dokumentation zeigt, wie Wissenschaftler in der ganzen Welt versuchen, die außergewöhnliche Intelligenz dieser eigenartigen und faszinierenden Geschöpfe zu erforschen. Allein mit ihrem Willen können Oktopusse Form und Farbe verändern, um so ihre Feinde zu täuschen. Viele Fragen drängen sich bei der Erforschung dieser seltsamen, uns Menschen so unähnlichen Wesen auf. Oder sind sie uns, was ihre Intelligenz betrifft, doch ähnlicher, als wir glauben? Ahmt der Oktopus beim Zusehen nur seine Artgenossen nach, oder erlaubt ihm sein Denkvermögen sogar, eigene Schlüsse zu ziehen? Wo liegen die Grenzen seiner Lernfähigkeit, und wie nehmen sich Oktopusse selbst oder ihre Umwelt wahr? Ist ein Krake in der Lage, sich die Zukunft vorzustellen? Diesen und ähnlichen Fragen gehen Wissenschaftler in La Coruna, Spanien, in Neapel und auf Capri in Italien sowie an den Küsten von Vancouver Island, Kanada, nach. Dafür unterziehen die Forscher die Kraken anschaulichen Tests, die erstaunliche Ergebnisse über Verhaltensmuster und Denkvermögen der genialen Meeresbewohner liefern.
18:35 - 19:20, arte
Wildes Neuseeland

Neuseeland ist voller Gegensätze. Während der Norden sonnig und warm ist, ist der Süden kalt und wechselhaft. An manchen Tagen laufen alle vier Jahreszeiten auf einmal innerhalb von 24 Stunden ab. Die Küsten der Inseln sind geprägt von orkanartigen Winden, die Gletscher reichen bis ans Meer, und in den schroffen Bergen der Südalpen müssen Tiere tagtäglich mit Eis und Schnee ringen. Wer in diesem Reich der Extreme lebt, muss anpassungsfähig, robust und clever sein. Keas sind berühmt für ihren Spieltrieb – doch sie sind auch findige Jäger, die dank ihrer Neugier mit den harschen Bedingungen der Berge gut zurechtkommen. Neuseeländische Seelöwenweibchen dagegen sind eher zurückhaltende Charaktere. Sie säugen ihren Nachwuchs im Schutz einsamer Dünenwälder, um ihr Junges vor aggressiven Robbenbullen zu schützen. Folgt man kleinen Bachläufen zu ihrem Ursprung, entdeckt man tief in verborgenen Felsgrotten ein zauberhaftes Feenreich unter einem Firmament verhängnisvoller Irrlichter. Verursacht werden sie von kleinen Mückenlarven, die mit langen Fangfäden und selbst erzeugtem Licht nach Insekten angeln. Der Meister der Anpassung aber ist die Weta, eine Heuschrecke, die so groß ist wie eine Maus; ihre Überlebensstrategie lässt sie selbst von den Toten wieder auferstehen.

19:40 - 20:10, arte
Re: Urlaub in Tschernobyl

Im Jahr 2019 rechnen die Reiseveranstalter in Tschernobyl mit über 100.000 Besuchern. Aus aller Welt kommen Touristen, um eine spannende Tour durch Geisterstädte zu unternehmen und um mehr über die Folgen eines nuklearen Unfalls zu erfahren. In den letzten Jahrzehnten wurde die Region aufwendig gesäubert. Ein kurzer Aufenthalt soll daher unbedenklich sein beteuern die Organisatoren, doch einige Bereiche sind noch immer schwer kontaminiert.Der Diplom-Chemiker Serhij Myrnyj war nach dem Unfall für die Strahlenmessung verantwortlich, heute ist er der größte Anbieter für Reisen nach Tschernobyl und versucht den schlechten Ruf der Region zu verbessern und die Wirtschaft durch Tourismus anzukurbeln. Sein nächstes Ziel: Tschernobyl soll UNESCO- Weltkulturerbe werden und der Region so neue Perspektiven eröffnen. Für die Touristen ist die Reise ins Sperrgebiet ein einmaliges Erlebnis, doch für andere ist die Zone harter Alltag. Illegale Siedler, die nach der Evakuierung wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind, leben hier zurückgezogen auf kontaminierten Boden.

20:15 - 21:00, NDR
Im Herzen Österreichs - Ein Sommer in den Bergen

Eine Welt voll steinerner Giganten. Insgesamt 695 Dreitausender Gipfel gibt es laut österreichischem Alpenverein. Der Großglockner ist mit 3798 Metern der höchste Berg und das Wahrzeichen Österreichs. Wer in den Bergen des Nationalpark Hohe Tauern lebt, braucht Kraft und Gelassenheit. Denn die Natur, sie gibt den Takt des Lebens vor. Da kann es auch vorkommen, dass es im August plötzlich schneit. Helga Pratl ist Hüttenwirtin. Die Salmhütte liegt unterhalb des Großglockners auf 2644 Metern. Drei Monate im Jahr bewirtschaftet die gelernte Köchin das Haus, in das rund 1500 Übernachtungsgäste und 250 Tagesgäste während der Saison einkehren. Eine Materialseilbahn, die Lebensmittel zur Salmhütte bringt, gibt es nicht. Einmal in der Saison kommen Material und Trockenprodukte per Helikopter. Frische Lebensmittel, wie Obst und Gemüse, schleppen Helga und ihre Mitarbeiter aber jede Woche zu Fuß nach oben. "Manchmal denk ich mir auch, ich hab' ein bisschen einen Vogel, wenn ich alles da herüber schlepp, aber dann ist es auch wieder so schön und fit wird man auch noch dazu", sagt die 54-jährige Helga zu ihrem harten Job. Auf der Grieswiesalm im Rauriser Tal findet jedes Jahr ein Kampf unter Hengsten statt. Zehn Tiere kämpfen hier in einer Arena um die Position des Leithengstes. Der wird später die Gruppe anführen, wenn die Tiere den Sommer auf der Alm verbringen. Georg Lechner ist mit Kratos, seinem 3-jährigen Hengst, das erste Mal dabei. Beißen, treten und boxen - erlaubt ist an Machtdemonstration alles. Was rau und brutal aussieht, ist für die Tiere ein überlebenswichtiges Ritual. Und es gibt eine Überraschung: Nicht der Stärkste macht das Rennen! Anders ist das beim Ranggeln. Das ist eine Art Ringkampf - Brauchtum in Österreich - und eine letzte Männerbastion. Schon die Ritter sollen gerangelt haben, um sich auf ihre Wettkämpfe vorzubereiten. Später ging es darum, dem Kräfte messen einen Rahmen zu geben. Hermann Höllwart ist einer der besten Ranggler in Österreich. Abgeguckt hat sich der 30-jährige die Technik von seinem Opa, den er zusammen mit seinen Rangglerfreunden besucht. Im Sommer lebt Hans Höllwart mit seiner Frau in einer einsamen Hütte auf einer Alm im Rauriser Tal. Da kommt ihm jede Abwechslung recht. "Ich schau noch gerne zu. Denn ich war selber mal a Kanone," sagt der 92-jährige. In Armschlag, in Niederösterreich, kann man den Zauber des Mohns erleben. Das Dorf mit seinen 87 Bewohnern ist das Mohndorf Österreichs. Sie machen alles aus ihrem Graumohn: Mohnöl, Mohnhonig oder Mohnschnaps. Sogar Mohnhandcreme gibt es. Früher war der Ort ein Gott verlassenes Nest ohne Perspektive. Heute leben viele vom Mohn und seiner Vermarktung. Auch Markus Weinmann und seine Familie. "Die schönste Saison ist die Blüte des Mohns," schwärmt er. Doch die Saison ist kurz. Jede Blüte blüht nur einen einzigen Tag. Gerade einmal zwei bis drei Wochen im Jahr kann man den Zauber bewundern. In Gaflenz hat eine Gruppe Mädels eine alte Tradition auf den Kopf gestellt. Sie "platteln", wie das hier heißt. Natürlich in Lederhosen. Dabei war das Platteln früher den Männern vorbehalten. Die wollten damit die Mädels beeindrucken. Das hat auch in Gaflenz funktioniert, nur fanden die Mädchen es so gut, dass sie sich das selbst beigebracht haben und jetzt selbst auftreten. "Ein Großteil war begeistert, aber es gab auch einen Teil, der gesagt hat, Mädchen und platteln, das passt nicht." sagt die 20-jährige Stephanie Riegler zur Resonanz bei den Männern. Uneingeschränkter Zuspruch kommt von Spielmann Manuel Reitner. "Es ist einfach a Gaudi mit den Mädchen. Und es ist super, weil man der Hahn im Korb ist."

21:00 - 21:45, NDR
Faszination Kroatien

Eingebettet zwischen monumentalen Felsformationen und azurblauem Wasser liegt Kroatien. Das Land ist so abwechslungsreich wie seine Geschichte. Mit Stolz blicken die vier Millionen Einwohner auf ihre Vergangenheit. Traditionen werden gepflegt oder wieder zum Leben erweckt. In der Stadt Sinj, die rund 40 Kilometer landeinwärts von Split entfernt liegt, feiern die Menschen am ersten Augustwochenende eines jeden Jahres ein großes Reiterfest. Anlass ist der Sieg über die Osmanen im Jahr 1715. Bei Ringreitturnieren messen sich die Söhne der Stadt in 300 Jahre alten Uniformen vor großem Publikum. Das Hauptturnier, die Sinjska Alka, gehört seit 2010 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Naturdenkmal wiederum befindet sich auf halber Strecke zwischen Split und Sinj. Am Fuß des Mosor-Gebirges liegt eine über 100 Meter tiefe Tropfsteinhöhle, die der Familie Punda gehört. Entdeckt hat sie Stipe Punda 1903 beim Spielen auf dem Familiengrundstück. 1929 machte er sie der Öffentlichkeit zugänglich. Inzwischen zeigen seine Enkel Besuchergruppen den aus unterschiedlichen Farben und Formen bestehenden Höhlenschmuck. Im weiter nördlich gelegenen Nationalpark Krka auf der Insel Visovac halten drei Franziskanermönche die Tradition ihres Ordens lebendig. Einer von ihnen ist Bruder Stojan. Wenn der knapp 70-Jährige nicht gerade Priesterschüler unterrichtet oder auf Fischfang geht, spielt er gern Basketball. In Dubrovnik, der Perle der Adria, haben sich Frauen während des Balkankrieges auf eine alte Handwerkskunst zurückbesonnen: die Seidenspinnerei. In einer alten Werkstatt direkt am Meer am Rand der pittoresken Festungsstadt züchtet Jany Hansal mit ihren Kolleginnen Seidenraupen und stellt kroatische Trachten her. Es gibt aber auch ein Erbe, das niemand wollte: Minen aus dem Balkankrieg. Etwa 40.000 davon liegen vor allem noch im Hinterland vergraben. Mutige Männer und Frauen versuchen, sie zu finden und zu zerstören. Zumindest bei der Suche könnten sie künftig Unterstützung von Bienen bekommen. Prof. Nikola Kezic führt an der Universität in Zagreb entsprechende Experimente durch. Schätzungen zufolge wird die Minensuche wohl noch gut fünf Jahre dauern. Erst danach ist die wunderschöne Landschaft Kroatiens wieder für alle komplett zugänglich.

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