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Dienstag, 23.04.2019
06:25 - 06:55, 3SAT
Abenteuer Hurtigruten 

Viele Passagiere meinen, es sei die schönste Schiffsreise der Welt. Tradition und Moderne, atemberaubende Winterlandschaften - die Hurtigruten. Eine Schiffsreise auf den Hurtigruten ist ein Erlebnis. Im Süden Norwegens beginnt das Abenteuer. Es geht entlang der zerklüfteten Fjordlandschaft hoch in den Norden zum Polarkreis. 1893 wurde die Strecke von einem Postschiff erstmals befahren. Endlich gab es damals eine Verbindung zwischen den Handelszentren im Süden und den unerreichbaren Fischerdörfern im Norden Norwegens. Aus der Transportroute von damals ist längst ein Touristenmagnet geworden. Besonders im Winter, wenn Schnee und Eis die Küsten in eine faszinierende Landschaft verwandeln und Reisende vom Polarlicht verzaubert werden. Von Menschen, die sich mit dieser Reise einen Lebenstraum erfüllen, von Besatzungsmitgliedern, die das einzigartige Erlebnis möglich machen, und von Norwegern, die die "MS Nordkapp" für Behördengänge oder Arztbesuche nutzen, erzählt der Film. Teil eins der Reise beginnt in Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens. Umgeben von sieben Bergen, wird sie auch das "Tor zu den Fjorden" genannt und ist zentraler Ausgangspunkt für Norwegen-Reisen. Die Mischung aus Lokalkolorit und Geschichte kann man am besten im Hafenviertel Bryggen kennenlernen. Das UNESCO-Weltkulturerbe und ein Besuch auf dem Fischmarkt stimmen die Passagiere auf die kommenden Tage an Bord der "MS Nordkapp" richtig ein. Die Reise führt durch den atemberaubenden Nordfjord auf das offene Meer. Erster Halt ist Ålesund. Mit ihren Jugendstil-Türmen ist die Stadt schon aus der Ferne gut zu erkennen. Im Hafen werden Waren, Lebensmittel und Post aus- und wieder eingeladen, Arbeitsalltag für die Crew. Weiter geht es zur drittgrößten Stadt Norwegens, nach Trondheim. Es ist Zeit zum Verweilen. Der Wikinger und spätere König Olav Tryggvason gründete die altertümliche Stadt 997 nach Christus. Hier befindet sich die Kathedrale "Nidarosdom", die einzige Norwegens aus gotischer Zeit. Am vierten Tag wird der Polarkreis überquert und dieser Augenblick mit einer zünftigen Polarkreis-Zeremonie zelebriert. Dann tauchen schon bald die Lofoten auf, mit einer 1000 Meter hohen Eiswand am Horizont. Den Charme der Inselgruppe erleben die Passagiere, vorbei an den kleinen, malerischen Fischerdörfern auf dem Weg zum Städtchen Bodø. Bei einer Winterwanderung außerhalb des Stadtzentrums von Bodø hat man einen beeindruckenden Ausblick auf die 13 schneebedeckten Gipfel der Bergkette Borvasstindan.

06:55 - 07:30, 3SAT
Abenteuer Hurtigruten

Die Autoren sind mit der "MS Nordkapp" unterwegs auf den Hurtigruten - von Bergen im Süden Norwegens bis in den hohen Norden nach Kirkenes. Die Linie der alten Postschiffe wurde 1893 zum ersten Mal befahren. Sie war die einzige Verbindungsstrecke zwischen den Handelszentren im Süden und den abgelegenen Fischerdörfern im Norden Norwegens. Heute ist aus dem Transportmittel längst auch ein touristisches Unternehmen geworden, das jährlich viele Tausende Touristen anzieht. Sie wollen die Urgewalten der zerklüfteten Fjord-Landschaften erleben, meterhohe Eiswände bestaunen und sich von den bizarren Polarlichtern verzaubern lassen. Eine Reise im Winter kann zudem sehr abenteuerlich werden. Schnee, Kälte und Sturm sind vor allem für die Besatzung eine Herausforderung. Das Wohlfühlprogramm an Bord, Wandertouren und Schlittenfahrten an den verschiedenen Orten werden für die Passagiere zu einem einzigartigen, unvergesslichen Erlebnis. Mittlerweile ist die "MS Nordkapp" nördlich des Polarkreises und steuert die "Hauptstadt der Arktis", Tromsø, an. Während das Schiff im Hafen liegt, ist Zeit für einen Stadtbesuch. Sehenswürdigkeiten gibt es viele, hier steht beispielsweise die am nördlichsten gelegene Kathedrale der Welt. Nach kürzeren Stopps im hohen Norden erreicht das Schiff das Tor zum spektakulären Nordkap. Per Bus geht es dann an der schroffen Felsenküste entlang zum Plateau des Globus-Denkmals, dem Symbol für das Nordkap. Nur 2000 Kilometer entfernt befindet sich der geografische Nordpol. Mit dem Gefühl, am Ende der Welt zu sein, geht die Schiffsreise weiter ins Kernland der Samen. Im Fischerdorf Kjøllefjord gehen viele Passagiere von Bord, um eine aufregende Fahrt mit dem Schneemobil durch die entlegensten Landschaften in Lappland zu erleben. Schneebedeckte Täler und - mit etwas Glück - das hypnotisierende Nordlicht am klaren Sternenhimmel sind die Highlights. Der Ausflug endet in Mehamn in der Nähe des nördlichsten Punkts des europäischen Festlands an der stürmischen und wilden Küste der Finnmark. Endstation der Schiffsreise ist Kirkenes im äußersten Nordosten Norwegens. Viele Touristen gönnen sich hier eine Hundeschlittenfahrt mit heimischen Huskys, um noch einmal den Zauber des verschneiten Nordens zu erleben. Die "MS Nordkapp" wird hier umdrehen und nach geschäftigem Ein- und Ausladen von Gütern, wie Lebensmitteln oder Medikamenten, die Rückreise antreten.

07:10 - 07:55, arte
Bhutan, von Kindern und Kranichen

Kraniche, so heißt es in Bhutan, bevorzugen heilige Orte. Das Phobjikha-Tal, tief im Inneren Bhutans, ist so ein Ort. Ab Mitte Oktober warten alle Bewohner auf die Ankunft der Zugvögel. Die Kraniche kommen zum Überwintern aus Tibet in das geschützte Tal. Da hier die Böden so gut wie nie zufrieren, können die Kraniche auch in den Wintermonaten ausreichend Nahrung finden. Für die Menschen ist die Ankunft der Kraniche ein wichtiges Omen. Besonders gespannt wartet der elfjährige Karma in diesem Jahr auf die Kraniche. Im buddhistischen Glauben ist sein Name etwas ganz Besonderes, denn „Karma“ bedeutet Schicksal; das Schicksal, das wir selbst in der Hand haben. Der Junge hat gelernt, dass er sein Karma positiv beeinflussen kann, mit Bescheidenheit, Güte und Einsicht – so verlangt es sein Glaube. Die Eltern wollen, dass sich Karma jetzt, wo er die Kindheit hinter sich lässt, auf eine Zukunft als Mönch vorbereitet. Für nahezu jede Familie in Bhutan ist es eine Ehre und Pflicht, zumindest einen Sohn in eines der vielen Klöster zu entsenden. Doch Karma ist unschlüssig. Ihn interessiert nicht nur die spirituelle Rolle der Kraniche, der Himmelsvögel im Phobjikha-Tal. Er will vor allem mehr über die Biologie der schönen Tiere wissen – und über die Natur, die sie zum Überleben brauchen. Sobald die Vögel im Winterquartier angekommen sind, streift er immer wieder mit dem Biologen Jigme durch das Tal, um die Kraniche zu beobachten. Doch er kann der Entscheidung nicht entkommen: Welchen Weg wird er in Zukunft gehen – ins Kloster oder in die Wissenschaft?
08:00 - 08:45, arte
Kontinente in Bewegung

Die offizielle Geschichte des europäischen Kontinents beginnt mit der Öffnung des Atlantiks im Osten und der Annäherung Afrikas im Süden, bei der das Mittelmeer und die Alpen entstanden. Und sie ist noch lange nicht abgeschlossen – denn die Erdplatten bewegen sich noch heute. Was davor passierte, erzählen Wissenschaftler in einem Überblick über die letzten historischen Ereignisse der europäischen Vorgeschichte. So geben Kristalle, die versierte Bergführer in den Alpen fanden, Aufschluss über die Entstehung dieses eindrucksvollen Gebirges. Und auch das Mittelmeer hat eine faszinierende Vergangenheit. Vor gar nicht langer Zeit waren Korsika und Sardinien noch mit der provenzalischen Küste verbunden, bevor sie zu Inseln wurden und ins Meer abglitten. Dieser Vorgang kann heute mit magnetostratigraphischen Methoden, bei denen man die magnetische Polung von Gestein analysiert, rekonstruiert werden. Einmal schloss sich die Straße von Gibraltar sogar ganz, und das Mittelmeer trocknete völlig aus – man hätte zu Fuß von Europa nach Afrika wandern können. Durch Klimaveränderungen und minimale kontinentale Verschiebungen entstanden unterirdische Höhlen, die den ersten Menschen vor 40.000 Jahren als Lebensraum dienten. Damals war es in ganz Europa so kalt wie im heutigen Skandinavien. Die Rekonstruktion der Gletscherbewegungen hilft den Forschern dabei, die tektonischen Verschiebungen nachzuvollziehen. Die Bewegungen der Erdplatten lösen Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis aus. Diese Naturkatastrophen, die vor allem die Regionen rund um das Mittelmeer und im Norden des Kontinents Island bedrohen, machen deutlich, dass die Kräfte der Erde noch immer aktiv sind. Schon bald wird es das Mittelmeer nicht mehr geben, die Alpen hingegen werden in die Höhe schießen, und Amerika wird sich noch weiter vom alten Kontinent entfernen.
10:25 - 11:10, B3
Giraffen - Die Riesen mit den sanften Augen

Giraffen sind die herausragenden Majestäten der Savannen Afrikas. Die Eleganz einer trabenden Netzgiraffenherde, die Geschicklichkeit einer Massaigiraffe bei der Blatternte in fast sechs Metern Höhe, Ugandagiraffen vor den rosa Scharen der Flamingos am Nakurusee - die Riesen mit den sanften Augen sind Wahrzeichen der Weiten Afrikas. Auch ihre menschlichen Nachbarn spüren das Besondere, das von ihnen ausgeht: Die Samburu, die im nördlichen Kenia den Lebensraum mit den Netzgiraffen teilen, jagen sie zwar nicht mehr, aber es kommt schon manchmal vor, dass sie ein totes Tier den Löwen abnehmen. Denn im Feuer geschwärzte Giraffenhaut gilt diesen Nomaden als überragende Medizin. Ans Wunderbare grenzt etwa das Druckausgleichsystem, das es der Giraffe erspart, nach dem Senken des Kopfes an der Tränke jedes Mal ohnmächtig zu werden. Mit Hochdruck und einem raffinierten Klappensystem stemmt ihr elf Kilo schweres Herz die Blutsäule durch den langen Hals kopfwärts. Giraffen sind gesellige Tiere, doch einen Herdenzusammenhalt gibt es nicht. Für die Bullen gibt es jedoch einen Grund, ihresgleichen - wenn es denn sein muss - kräftig an den Hals zu gehen: mit dem eigenen Hals, geschwungen als muskelstarkes Schlagrohr. Das Privileg, eine weibliche Giraffe zu begatten, muss nämlich erkämpft werden. Monatelang sind Verena und Ulrich Nebelsiek den Giraffen mit der Kamera gefolgt. Aus dem anfänglichen Interesse wurde eine große Begeisterung, die sich in ihren Bildern aus dem Herzen Afrikas widerspiegelt.

10:55 - 11:40, 3SAT
Kritisch Reisen: Von Rügen bis Usedom - Rechtsruck im Ferienparadies

Auf Rügen und Usedom boomt der Tourismus. Und genau dort erzielten die AfD und auch die NPD beispiellose Wahlerfolge. Wie kommt das? Die Autoren gehen den Ursachen nach. Viele Menschen dort haben keine Arbeit. Wer eine hat, bringt es mit Saisonarbeit im Tourismus oft nur zum Mindestlohn. Die Autoren stoßen auf Wut, Protest - und auch auf Ausländerfeindlichkeit. Hoteliers schlagen jetzt Alarm, sie befürchten Einbußen im Tourismus. Schließlich stellen sich die Inseln gern als weltoffen, tolerant und liebenswert dar und werben verstärkt auch um Gäste aus dem Ausland. Rügen und Usedom gehören zu den beliebtesten Ferienzielen der Deutschen. Naturschönheiten wie die Kreidefelsen von Rügen, endlose Sandstrände auf Usedom, die ehemals mondänen Seebäder locken Gäste an. Der Tourismus boomt, nicht nur seit die verunsicherten Deutschen aus Angst vor Anschlägen lieber zu Hause Urlaub machen. Die Seebäder Binz und Sellin auf Rügen, die Kaiserbäder Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf auf Usedom - allesamt boomende Küstenorte mit explodierenden Grundstückspreisen, die fast schon Sylter Niveau haben. Luxuswohnungen am Strand, Industriebrachen wenige Kilometer weiter im Hinterland. Die Kinderklinik schließt, das Amtsgericht, die Rentenstelle werden verlegt - viele fühlen sich abgehängt auf den Inseln. Über 32 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen bei der Landtagswahl 2016 im Wahlkreis Vorpommern III, zu dem die Ferieninsel Usedom gehört, auf die AfD - das Spitzenergebnis der Partei in Mecklenburg-Vorpommern. In der durch die V2-Raketen der Nazis weltbekannten Gemeinde Peenemünde haben über die Hälfte der Bürger AfD oder NPD gewählt.
11:10 - 11:55, B3
Javas Kinder des Feuergottes

Der 2.329 Meter hohe Bromo zählt zu den aktivsten Vulkanen auf der indonesischen Insel Java. Rund um diesen Berg lebt das Volk der Tengger, das heute noch etwa 10.000 Menschen umfasst. Die hinduistischen Tengger bilden in dem ansonsten islamisch geprägten Java eine kleine, aber wegen ihres relativen Wohlstands angesehene Minderheit. Ihre Fertigkeiten im Ackerbau ermöglichen ihnen reiche Ernten auf den fruchtbaren Steilhängen der Vulkanlandschaft und bilden die Basis für ein gut funktionierendes Sozial- und Bildungssystem. Moderne Fremdsprachen und Computerkenntnisse stehen dabei auf einer Stufe mit einem ausgeprägten Gemeinschaftssinn und der Pflege der ausschließlich mündlich überlieferten Tengger-Sprache sowie alter Zeremonien und Rituale. Im Mittelpunkt ihrer Traditionen steht dabei immer wieder der für sie heilige Berg Bromo. Peter Weinert zeigt in seinem Film den Alltag und die Traditionen dieses ungewöhnlichen Volkes sowie seinen faszinierenden Lebensraum im Schatten aktiver Vulkane im Bromo-Tengger-Semeru-Nationalpark auf der Insel Java. Im Zentrum der Handlung stehen der 67-jährige Dorfpriester Suparman und seine Vorbereitungen für ein Kasada-Fest, bei dem eine Familie Opfergaben zum heiligen Berg Bromo bringt. Der Filmautor gibt Einblicke in das spirituelle Leben der Tengger, dokumentiert aber auch das alltägliche Leben dieser Volksgruppe und ihre interessanten Sozialstrukturen.

12:10 - 13:00, 3SAT
Wiener Wasser

Die Bürgerinnen und Bürger Wiens verbrauchen täglich etwa 370 000 Kubikmeter Wasser. Für eine Millionenstadt ist das nicht ungewöhnlich. Doch kein Tropfen davon stammt aus der Donau. Alles, was getrunken und verkocht wird, was durch Duschen, Spülen und Trinkbrunnen in den Kanal und die Kläranlage rinnt, stammt aus den östlichen Kalkalpen. Die Dokumentation verfolgt die Wege des Wassers in und aus der österreichischen Hauptstadt. Das Rax-Schneeberg-Gebiet in Niederösterreich und der steirische Hochschwab sind jene natürlichen Wasserspeicher, aus denen seit fast 150 Jahren das Wasser nach Wien fließt. Es rinnt dem natürlichen Gefälle folgend über zwei Hochquellleitungen in die Bundeshauptstadt, wo es in großen Speichern gesammelt und über ein rund 3000 Kilometer langes Kanalnetz verteilt wird. Der Film erzählt, welche Wege dieser umgeleitete Bergbach durch die Stadt nimmt und wie das kostbare Nass sich und die Stadt verwandelt. Er zeigt, warum das Wiener Allgemeine Krankenhaus der größte Wasserverbraucher der Stadt ist, er begleitet das stark verschmutze Wasser durch eine der modernsten Kläranlagen der Welt und beobachtet seine wundersame Verwandlung auf dem Weg in die Donau.
14:20 - 14:40, B3
Anna und die Haustiere

Anna trifft sich mit Helga und deren kleinem Rauhaardackel Moritz. Helga zeigt Anna Kniffs und Tricks, wie man mit dem vermeintlich sturen Hund richtig umgeht, und klärt über Haltung und Wesen des Tieres auf. Nach einem kurzen Abstecher zum Dackelklub besucht Anna noch Jana mit ihrem Zwergdackel Fanny. Jana hat neben ein paar Pflegetipps auch noch eine süße Überraschung für Anna.

15:00 - 15:25, ARD alpha
Wie geheuer ist das Abenteuer?

Heute ist Willi in der Wildnis unterwegs und will wissen, wie man in der freien Natur -ohne Wegweiser und feste Wege - an ein bestimmtes Ziel kommt. Mit dem Outdoor-Experten Markus und guter Ausrüstung stürzt er sich in der Fränkischen Schweiz querfeldein ins Abenteuer. Als Erstes muss mit einem Kompass die richtige Richtung bestimmt werden. Kaum ist die gefunden, wird den Beiden der Weg von einem Fluss versperrt. Keine Brücke! Da gibt es nur eins: Mittendurch! Aber wie kommt man eigentlich ohne einen Rucksack voller nützlicher Ausrüstungsgegenstände zurecht? Um das zu erfahren, macht Willi einen Abstecher zu Tom. Dessen Spezialität: Nur mit einem Taschenmesser kann er mitten in der Pampa überleben. Von ihm lernt Willi, wie man eine Unterkunft für die Nacht baut, Feuer ohne Feuerzeug macht, Trinkwasser beschafft und etwas für den leeren Magen findet. Was das für seltsame längliche Dinger sind, die Tom da brät? Frag lieber nicht, Willi! Zurück bei Markus muss Willi erst einmal etwas beichten. Unterwegs hat er den Kompass verloren. Wie soll es jetzt weiter gehen? Markus behält die Ruhe und den Überblick. Kaum ist die Marschrichtung mit einem selbstgebauten Behelfskompass angepeilt, erscheint aber schon das nächste Hindernis: eine knapp 30 Meter hohe Steilwand. Mit professioneller Hilfe, der richtigen Abseiltechnik und viel Mut nimmt Willi auch dieses Hindernis auf dem Weg zum Schnitzeljagd-Ziel. Was dort zur Belohnung winkt? Das musst Du selbst raus finden, Willi!
15:35 - 16:15, 3SAT
Ohne Pfeil und Bogen

Seit mehr als 20 000 Jahren leben die Buschmänner - oder San, wie sie auch genannt werden - in der Kalahari, der großen Wüste, die heute zu Namibia, Botsuana und Südafrika gehört. In jüngster Vergangenheit hat sich die Welt des ältesten Jäger- und Sammlervolks der Erde radikal verändert. Drei Buschleute aus Botsuana erzählen, wie sie den Herausforderungen der Gegenwart begegnen. Xhe Xhau Guma ist Rinderhüter auf einer modernen Großfarm. Den Lendenschurz zieht der 50-Jährige nur noch für Touristen an. Auf Spaziergängen durch den Busch zeigt er ihnen, wie seine Vorfahren in der Kalahari gelebt und überlebt haben. Seit Xhe Xhau Geld verdient mit dem über Jahrhunderte gesammelten Wissen der Buschleute, interessieren sich auch seine Kinder wieder verstärkt dafür. Bulanda Thamae hat Tourismus-Management studiert. Die 33-Jährige war in vielen Ländern unterwegs und entwickelt immer neue Ideen, um das Leben der San in kleinen Gemeinden zu verbessern. Heute vermarktet sie traditionellen Schmuck aus Schalen von Straußeneiern, den sie mit Frauen in ihrem Heimatdorf West Hanahai anfertigt. Der Erlös aus den Ketten und Armbändern kann die Buschleute unabhängiger von staatlichen Hilfsleistungen machen. Im Gemischtwarenladen von Kacgae gibt es alles, was die Bevölkerung braucht. Es ist das erste genossenschaftlich geführte San-Unternehmen in Botsuana. Seit Jahren schreibt es schwarze Zahlen. Davon profitieren auch die 126 Schulkinder im Dorf: Sie bekommen jetzt täglich zwei Mahlzeiten. Gert Saidoo ist Vorsitzender der Kooperative. Nur mit Wissen und Qualifikation, sagt der 36-Jährige, kann man in der modernen Welt bestehen.
16:15 - 17:00, 3SAT
Mike und die Wege der Elefanten

Elefanten ganz nah zu sein, ist für Dr. Michael Chase ein überwältigendes Erlebnis. Die Dokumentation begleitet den Ökologen bei seiner Arbeit. Er stattet die Tiere mit Satellitenhalsbänder aus, um herausfinden, wo genau "grüne Korridore" eingerichtet werden sollten. Sie sollen den Elefanten künftig vor allem in Zeiten großer Dürre sichere Wanderungen zu Wasser und Nahrung ermöglichen. Während der Trockenzeit ziehen sie in großen Herden aus allen Teilen Botsuanas zu den Flüssen, die ganzjährig Wasser führen. Doch die Dickhäuter-Population, mit über 130 000 Tieren die größte weltweit, wächst stetig und setzt der Vegetation zunehmend zu. Chase markiert die von Elefanten entrindeten Bäume und notiert die Verwüstungen in den Mopane-Wäldern. Beobachtungen aus der Luft und die Daten der Satellitenhalsbänder liefern ihm Informationen über bevorzugte Routen.

17:00 - 17:30, 3SAT
Die Tränen des Geparden

Nach einem Märchen der Buschmänner Namibias bekam der Gepard seine Tränenspuren im Gesichtsfell, nachdem eine Gepardin ihr Junges verloren hatte. Heute sind viele junge Geparde Waisen. Sie finden in der Naankuse Wildlife Foundation ein neues Zuhause. Meist sind es Tiere, deren Mütter getötet wurden - in der Regel von Farmern, die die Raubkatzen nicht auf ihrem Land dulden wollen. Auch Tearmark und Ayla haben ihre Mutter verloren. Sie wurden in der Naankuse Foundation groß gezogen - erst von Menschen, danach von einer Ersatzmutter: Lucky, eine dreibeinige Gepardin, die nicht mehr ausgewildert werden kann. Doch Tearmark und Ayla haben es geschafft: Sie sind jetzt vier Jahre alt und dürfen wieder in die Wildnis Namibias zurück. Das Ziel der Auswilderung ist das NamibRand-Naturreservat, eine Region am Rande der Namibwüste. Doch um dort zu überleben, müssen die beiden vieles lernen. Vor allem, selbst zu jagen.

17:10 - 17:40, arte
Mexiko - Die Biene der Maya

Der mexikanische Bundesstaat Campeche liegt auf der Halbinsel Yucatán, im Zentrum eines Gebiets, das drei Jahrtausende lang die Heimat einer der ältesten Kulturen der amerikanischen Kontinente war: der Maya. Ihren Lebensraum teilten sie mit einer Bienenart, die sie als Gottheit verehrten: der Melipona beecheii. Mit Ankunft der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert kam auch die produktivere europäische Honigbiene ins heutige Mexiko und hat die heimische Melipona nach und nach verdrängt. Vor 20 Jahren beschloss im Dorf Tankuche die Familie Pat, die jahrhundertelang in Vergessenheit geratenen Imkermethoden ihrer Vorfahren wiederzuerlangen und die stachellose Biene auf diese Weise vom Aussterben zu retten. Im Schutz seines Hauses hat Vidal Pat ihren natürlichen Lebensraum aus ausgehöhlten Baumstämmen nachgebaut. Die „königliche Dame“, wie die Maya sie nannten, unterscheidet sich in einigen Punkten von ihren europäischen Verwandten: Sie ist kleiner und zierlicher, aber vor allem ist sie wählerischer, was den Pollen betrifft. Die Melipona-Bienen fliegen weitere Wege und besuchen mehr Pflanzenarten. Dadurch ist ihr Honig aromatischer, allerdings produzieren sie deswegen auch weniger Honig. Der Tag der Toten wird hier auch der Melipona-Biene gewidmet, denn ihre Gaben benötigen die Menschen für das Fest: Honig für die Opfergaben und Bienenwachs für die Kerzen. Nach dem Gottesdienst widmet sich Vidal mit seinem Sohn wieder der Honigernte und entdeckt eine seltene Besonderheit: Die Brutzellen der Bienen bilden eine Pyramide, die der Tempelpyramiden der Maya ganz ähnlich sieht. Noch etwas, was die Insekten mit dieser alten Kultur verbindet …
17:30 - 18:00, 3SAT
Geparde in der Kalahari

Geparde sind die schnellsten Läufer der Welt. Der schlanke, lang gestreckte Körper ist für einen Sprinter ideal. Bei ihren Jagden erreichen sie bis zu 120 Stundenkilometer. Das ist in der Tierwelt einsame Spitze. Diese Katzen klettern auch gerne auf Bäume. Und solange sie jung sind, leben sie eng mit ihrer Mutter zusammen. Geparde leben auch in der südlichen Kalahari - dort wo Südafrika, Namibia und Botsuana aneinandergrenzen. Es ist eine karge Region, es gibt kaum Bäume und Sträucher, nur Sand und Gestein. Die beiden Biologen Margie und Gus Mills kümmern sich um die Erforschung der dort lebenden Geparde. Christian Herrmann und sein Filmteam haben die beiden Biologen bei ihren Forschungsarbeiten begleitet.

17:40 - 18:35, arte
Japan von oben

Diese Folge der Dokumentationsreihe führt nach Tohoku, japanisch für "Nord-Ost-Region", in ein weitgehend unbekanntes und doch herausragendes Terrain, das den Norden der Insel Honshu umfasst. Ganz wie der nördliche Nachbar Hokkaido zeigt sich diese gebirgige Region sehr ländlich und weitgehend wild und ist über das Jahr heftigen klimatischen Schwankungen unterworfen. Jeder Winter bringt Unmengen von Schnee, vor allem in den Westen. Was im Winter eine Beschwernis für die Bewohner mit sich bringt, erweist sich im Frühjahr als Segen: Reines Schmelzwasser im Überfluss kommt den Reisfeldern und Lachskulturen zugute. Im Kontrast dazu erstreckt sich im Herzen der benachbarten und milderen Region Kanto die riesige Ebene gleichen Namens, die weitläufigste im ganzen Land. Dort hat sich im Schatten des heiligen Berges Fuji die am dichtesten besiedelte Metropolregion der Welt entwickelt: Tokio und das Umland bringen es zusammen auf 38 Millionen Einwohner.

18:00 - 18:30, 3SAT
Die stummen Riesen im Pafuri

Sie heißen auf Afrikaans "Baobab", auf Deutsch "Afrikanischer Affenbrotbaum": Gemeint ist eine der riesigsten Baumarten des afrikanischen Kontinents. Sie werden bis zu 800 Jahre alt. Eine besondere Ansammlung dieser Baumriesen befindet sich in Thulamela im nördlichsten Zipfel des Kruger-Nationalparks. Hier stehen diese jahrhundertealten Bäume in Reih und Glied, in genau gleichem Abstand. Haben die Bewohner die Bäume gepflanzt? Und haben diese die Bewohner so lange überdauert? Der Filmemacher Christian Herrmann geht diesen Fragen zusammen mit Dr. Michele Hofmeyr und Professor Dr. Stephen Woodworth nach. Ab dem 80. Lebensjahr haben die Baobabs einen Durchmesser von bis zu sechs Metern bei einer Höhe von bis zu 20 Metern. Diese "Riesen" bilden den Lebensraum für viele Vogelarten, aber auch für andere Lebewesen.

18:35 - 19:20, arte
Dolomiten - Sagenhaftes Juwel der Alpen

Erstmals seit hundert Jahren durchqueren wieder Großraubtiere die Dolomiten. Steinadler haben das Land der bleichen Berge, wie man die Dolomiten früher nannte, wieder unter sich aufgeteilt. In einzigartigen Flugaufnahmen verfolgt die Dokumentation ihre Paarung und beobachtet ihre bemerkenswerte Jagdtechnik. Aufgestiegen aus den Urmeeren sind die Dolomiten ein offenes Buch der Erdgeschichte. Fossile Felsküsten und Korallenriffe wurden durch Bewegungen der Erdkruste über Jahrmillionen verdichtet und von Wasser, Sonne und Eis zu Gebirgspersönlichkeiten geformt. Das legendäre rot gefärbte Alpenglühen der Gipfel begleitet durch den Jahreskreis einer von mystischen Stimmungen und Mythen geprägten Natur. Von Wasser und Eis zerfurchte Felsspitzen, leuchtende Zirben- und Lärchenwälder, markante Gebirgsstöcke erscheinen wie fossile Archipele einer versunkenen Zivilisation. Schneehase, Gams und Murmeltier haben gewitzte Ernährungsstrategien und faszinieren durch körperliche Höchstleistungen. Von ihrer Mutter verlassene Bärenkinder erobern die Passstraßen. Im September 2014 war in Cortina d’Ampezzo eine Bärenmutter zu Tode gekommen, als man versucht hatte sie einzufangen. Die Gemeinde hatte in der Folge ihre Jungen in ein geschütztes Gelände genommen; sie sollten in ihrem natürlichen Ambiente aufwachsen. Die Landesregierung hatte gefordert, dass die Verantwortung für diese Bären auf Nachbarregionen wie Südtirol, Venezien, Lombardei, Friaul, aber auch Österreich und die Schweiz aufgeteilt wird. Noch sind solche grenzüberschreitenden Projekte nicht ausgereift. Die Jungbären waren einige Monate alt, und es ist nicht sicher, ob sie es in freier Wildbahn alleine schaffen. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass die Anzahl der Bären in den Dolomiten nicht überproportional wächst.

20:15 - 21:00, WDR
Mythos Nil

Im Alten Ägypten war es keine Frage, woher der Nil kommt. Er war einfach ein Geschenk der Götter. Doch bereits in der Römerzeit machte man sich auf die Suche nach den Quellen dieses einzigartigen Stroms. Und seit Forscher Ende des 19. Jahrhunderts die am weitesten von der Mündung entfernte Quelle fast 1.000 Kilometer südlich des Victoriasees entdeckten, steht fest, dass der Nil der längste Fluss der Erde ist. Ein Fluss derartiger Größe hat zwangsläufig viele Quellen. Bereits die Römer kannten das Gebiet der Mondberge, heute heißt es Ruwenzori - das drittgrößte Gebirge Afrikas mit Gipfeln über 5.000 Meter. Alles Wasser, das an den Berghängen abregnet, fließt in den Nil. Auf seinem Weg passiert es märchenhafte Landschaften, in dem Erika Heidekräuter baumhoch werden und Lobelien meterhohe Blütenstande haben - und das, obwohl nur ein einziges Tier im Ruwenzori in der Lage ist sie auch zu befruchten... Weiter südlich ist der Nyungwe Nationalpark der größte zusammenhängende Bergwald Ost- und Zentralafrika. Von Meerkatzen und Mantelaffen bis hin zu Riesenameisen findet man hier eine Vielfalt seltener Tier- und Pflanzenarten. Wasser gibt es hier das ganze Jahr über reichlich - und es sammelt sich schließlich im größten See Afrikas - dem Victoria-See. Ein See, der noch vor kurzem für seine Artenvielfalt berühmt war. Doch um die Fangquoten der Fischer zu steigern, wurde hier ein besonderer Fisch ausgesetzt. Er vermehrte sich explosionsartig und rottet inzwischen fast alle anderen Arten im See aus. Nördlich des Victoria-Sees fließt der Nil nach Stromschnellen und gewaltigen Wasserfällen im Murdison-Falls-Nationalpark ruhig dahin. Nilpferde, Elefanten und riesige Nilkrokodile bevölkern den Fluss und seine Ufer - gemeinsam mit über 400 Tierarten.

21:00 - 21:45, WDR
Mythos Nil

Die Reise des Nil ist eine abenteuerliche Geschichte. Sie erzählt von großen Seen, Stromschnellen und Wasserfällen, von Sümpfen und den letzten ungezähmten Landschaften Afrikas. Der Nil ist der einzige Strom, der ohne zu versickern eine ganze Wüste durchfließt .Es ist die größte Wüste der Erde - die Sahara. Und an seinen Ufern entstand eine der ersten und bedeutendsten Hochkulturen der Menschheit - das Reich der Pharaonen. Auf seiner langen Reise macht der Nil viele Veränderungen durch. Im Südsudan scheint der Fluss plötzlich zu verschwinden. Er teilt sich in zahllose kleine Wasserarme und bildet Afrikas größtes Sumpfgebiet - den Sudd. Aber auch hier haben sich Tiere den außergewöhnlichen Lebensbedingungen angepasst. Neben seltenen Vogelarten gibt es große Antilopenherden, die - je nach Wasserstand - in andere Gebiete ziehen und Teil werden an einer der größten Tierwanderungen Afrikas. Für den weiteren Verlauf des Nils ist das Simien Gebirge mit seinen über 4.500 Meter hohen Gipfeln in Äthiopien besonders wichtig. Ein Paradies für Greifvögel. Das Wasser, das dort abregnet, sammelt sich im Tanasee, aus dem der größte Nebenfluss des Nil entspringt - der Blaue Nil.Ohne ihn würde der Nil auf dem Weg zur Mündung austrocknen. Zuerst ist er ein flacher Strom. Dann aber fällt er über eine 400 Meter breite Felskante in die Tiefe. Tis Abay heißt dieser zweitgrößte Wasserfall Afrikas - der "Rauch des Blauen Nil". Weiter geht der Weg durch bis zu zwölfhundert Meter tiefe Schluchten. Hier ist die Heimat der seltenen äthiopischen Steinböcke. Aber auch Dscheladas, eine Pavianart, leben in den Felswänden und auf den darüber liegenden Plateaus. Und nicht zuletzt: - der äthiopische Wolf. In Khartum schließlich, der Millionenmetropole und Hauptstadt des Sudan, vereint sich der Blaue mit dem Weißen Nil zum eigentlichen Nil-Fluss. Heute hat er keine weiteren großen Zuflüsse mehr. Auf dem Weg Richtung Norden passiert man aber die Stelle, an der einst der Gelbe Nil mündete. Er entsprang 1.000 Kilometer weiter westlich im Ennedi Plateau und ist vor rund 6.000 Jahren ausgetrocknet. Doch bis heute gibt es dort - inmitten der Wüste - unterirdische Wasserreservoire und damit Trinkwasser. Nicht nur die Kamele der Karawanen nutzen es. Auf dem Ennedi Plateau leben Vögel, Fische und sogar - Krokodile, eine Art, die im übrigen Afrika längst ausgestorben ist. Als letztes Land auf seiner Reise führt der Weg des Nil nach Ägypten. Seit Errichtung des Assuan Staudamms ist der Fluss hier gezähmt. Kreuzfahrtschiffe und Feluken fahren entlang der historischen Stätten des Landes. Auch die Tierwelt erinnert an vergangene Zeiten. Die berühmt-berüchtigte Uräus-Schlange, mit der einst Cleopatra Selbstmord beging, ist bis heute im Nildelta zu Hause. Dort teilt sich der Nil in verschiede Flussarme und fließt Richtung Mittelmeer. In Damietta schließlich beendet er seine Reise, verlässt das Reich der Pharaonen und mündet ins Meer.

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