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Donnerstag, 02.05.2019
Thema des Tages
Die Inseln der Queen

In der Dokumentationsreihe "Die Inseln der Queen" bildet die Entdeckung aus der Luft das Gerüst der Erzählung, die das Leben in einer einmaligen Landschaft aus einer völlig neuen Perspektive zeigt. Ob auf Schatzsuche auf Jersey oder zur Teatime auf den Shetlands - diese Reise ist "very British".

07:15 - 08:00, arte
Spreewald - Kähne, Köche, Klapperstörche

Der Spreewald, nur eine knappe Autostunde von Berlin entfernt, ist ein Naturparadies, durchzogen von unzähligen Kanälen und Fließen. Ein verwunschener Landstrich, der mit einem ganz eigenen Zeitgefühl und alten Bräuchen gestresste Großstädter magisch anzieht. Anfang Januar wird auch im Spreewald die Fastnacht gefeiert. Auffallend im kleinen Örtchen Burg sind die vielen jungen Leute in ihren Trachten. Es ist die Tracht der Wenden und Sorben, jener Slawenvölker, die seit dem sechsten Jahrhundert durch Völkerwanderungen in den Spreewald kamen. Bräuche werden hier akribisch gepflegt – so tragen zum Beispiel die Mädchen und Frauen kunstvoll gesteckte und handbestickte Hauben. Ein Handwerk, das nur noch ganz wenige Spreewälderinnen beherrschen – zu ihnen gehört Christa Dziumbla, die ihr Wissen an die 18-jährige Cindy weitergibt. Und jedes Jahr im Frühjahr kehrt Adebar, wie der Volksmund den Weißstorch nennt, zurück in den Spreewald, um hier zu brüten und seinen Nachwuchs großzuziehen. Vielfältig ist auch die Küche der Region. Junge und innovative Köche interpretieren typische Spreewaldgerichte neu, zum Beispiel Sternekoch Oliver Heilmeyer im feinen Hotel Zur Bleiche. Aber auch der gebürtige Brandenburger Marco Giedow zaubert mit den ökologisch hochwertigen Rohstoffen eine moderne und leichte Küche mit vielen Referenzen an den Spreewald. Bio-Gemüse, selbst gebackenes Brot, kaltgepresstes Leinöl und Fleisch von Tieren, denen es auf den Weiden und Wiesen gut geht. Das, was die Region ausmacht, findet man hier überall: gutes Essen, altes Handwerk und eine verzauberte Landschaft. So nah und doch so fern von der Hauptstadt.

08:00 - 08:45, arte
Brasiliens Küsten

An der Küste des Bundesstaates Espírito Santo versucht Fabio, seinen Surfunterricht mit dem Naturschutz unter einen Hut zu bringen. In Rio de Janeiro führt Jorge das Kamerateam durch eine der größten Favelas der zweitgrößten Stadt Brasiliens. In dieser Armensiedlung hat der Bau der Seilbahn das Leben der Einwohner stark verändert. Der Zuschauer erlebt den Karneval in Rio mit, einschließlich des Umzugs der bekannten Sambaschule Salgueiro. Anschließend öffnet Calédie Tore des neuen Maracanã-Stadions. Dort ist alles für das zentrale Ereignis Brasiliens im Jahr 2014, die Fußball-WM, bereit. In Paraty, einem Kleinod der Kolonialarchitektur, führt der Sänger Luís Perequêin die Caiçara-Kultur ein und erzählt von seinem Einsatz für die Künstler. Und auf der „schönen Insel“ Ilhabela kämpfen André und die Anwohner des Strands von Bonete, einem nur per Schiff oder zu Fuß erreichbaren Naturparadies, gegen den wachsenden Einfluss von Immobilienspekulanten.
10:25 - 11:10, B3
Spaniens wilder Norden - Im Reich der Bären

Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind kühl und feucht, grün und wild. Für Bären ist es der einzig verbliebene große Rückzugsort im westlichen Europa. In den vergangenen Jahren stieg die Bärenpopulation von wenigen Dutzend Individuen wieder auf bis zu 300 an. Filmemacher Bernhard Rübe fand die Kantabrischen Braunbären zurückgezogen in unberührten Wäldern aus Stein- und Korkeichen, Buchen und Esskastanien, eingebettet in eine Urlandschaft aus Kalktürmen, tiefen Schluchten und klaren Flüssen. In der Bevölkerung sind sie beliebt und geachtet, sie sind das Symboltier der Kantabrischen Kordillere. Die Bären haben hier ein so reichhaltiges Nahrungsangebot, dass Angriffe auf Nutztiere praktisch nicht vorkommen. Allein die Imker müssen ihre Stöcke durch Elektrozäune vor hungrigen Bären schützen. In über zwei Jahren Drehzeit gelang es, noch nie gefilmtes Verhalten wilder Kantabrischer Bären in Kinoqualität zu dokumentieren. Gezeigt wird, wie Bärenmütter ihren Nachwuchs vor den Männchen schützen, ihre Höhlen polstern, nach Ameisen, Blättern, Früchten und Beeren suchen, und wie sie vom Wintereinbruch überrascht werden. Zu sehen ist auch, wie sich die Männchen bei der Partnersuche gegenseitig übervorteilen, dabei jedoch alles nach dem Willen des Weibchens geschieht. Bernhard Rübe und seinem Filmteam gelang es, mit aufwendiger Kameratechnik die wildeste Region Spaniens mit ihren fesselnden Naturgeschichten einzufangen.
11:10 - 11:55, B3
Amerikas legendäre Straßen - Highway 50

Wie wild war der Wilde Westen wirklich? Der Highway 50 erzählt die Geschichten von Goldsuchern und Glücksrittern, von Abenteuern und endlosen Landschaften. Lange bevor Autos auf dem Highway 50 fuhren, gehörte diese Strecke mutigen Reitern. In den Jahren 1860/61 war der berühmte Pony Express die schnellste Postverbindung Nordamerikas. An der Grenze von Utah nach Nevada führt die Straße durch eine gebirgige Hochwüste, die einst bei den Goldsuchern gefürchtet war. Ein Sprecher der American Automobile Association konnte in den 80er-Jahren nichts Sehenswertes am Highway 50 entdecken und nannte ihn daher "die einsamste Straße Amerikas" - verbunden mit der Warnung, sie nur zu befahren, wenn man sich in der Lage fühlt, allein in der Wildnis zu überleben. Filmemacherin Katja Esson ist durch die grandiose Einöde gereist und hat die wenigen Orte entlang der Strecke besucht, ehemalige Bergbaustädte, in denen nur noch ein paar Hundert Menschen leben. Die bewahren die Ortschaften davor, Geisterstädte zu werden. Hollywood machte den Wilden Westen zum Mythos und drehte in Moab, der Stadt am Colorado River, den ersten Western in echter Kulisse.
13:20 - 14:05, 3SAT
Die Inseln der Queen

Ob türkisblaues Wasser an weißen Stränden oder schroffe Klippen und tosende Wellen, ob Steinhütten im Hochmoor oder tropische Gärten auf Tresco: Die Britischen Inseln bieten das ganze Spektrum. Die fünfteilige Reihe stellt "Die Inseln der Queen" vor, deren Landschaften oft unerwartet und einzigartig sind in Europa. Teil eins führt zu den nördlichsten Inseln unter der britischen Krone, den Shetlands. Bewohner erzählen, wie sie mit dem rauen Klima leben. Hinter dicken Steinmauern, zwischen farbenfrohen Blumen und Büschen, malt James B. Thomason die Welt vor 100 Jahren, als die Inselbewohner noch vom Fischhandel lebten. Jackie Murray trainiert bei Wind und Wetter die Rugby-Frauenmannschaft in Lerwick und springt ein, wenn das Rettungsboot der königlichen Küstenwache zu einem Noteinsatz gerufen wird. Die Melodien seiner Band sind für den Instrumentenbauer Kenny Johnson eine Aufmunterung in den langen Wintermonaten. Und Raymond Henderson sorgt beim königlichen Postdienst dafür, dass auch bis in die nördlichste Region Briefe und Pakete verteilt werden. Die Natur der Shetlands ist beinahe unberührt, die Felsen der baumlosen Landschaft gehören zu den ältesten Gesteinsschichten der Erde. In den Sommermonaten nisten Tausende Papageientaucher in den Klippen, und Orcas jagen Seerobben. Die Naturfotografen Richard Shucksmith und Brydon Thomason haben das Leben der Fischotter studiert, die hier besonders gut zu beobachten sind. Aus dem dicken Pelz der Shetland-Schafe spinnt Elizabeth Johnston feine Wolle für die berühmten Pullis mit Fair-Isle-Mustern, die auch von der königlichen Familie getragen werden. Und nicht zuletzt kommt auch das Maskottchen der königlichen Garde von hier - das Shetlandpony. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen "Island Cruise" um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp.
13:30 - 14:15, B3
Schottlands nördlichster Außenposten

Von Lerwick, der Hauptstadt der Shetland Inseln, ins schottische Aberdeen ist es genauso weit wie ins norwegische Bergen oder auf die Faröer Inseln - etwa 350 Kilometer. Für die Wikinger lagen die Shetland Inseln genau auf ihrer Route Richtung Süden. Die Nordmänner siedelten sechseinhalb Jahrhunderte lang auf den Inseln. Nicht nur archäologische Funde bezeugen das: Die Sprache der Shetländer ist ein schottisches Englisch mit 10.000 skandinavischen Lehnwörtern. Und jedes Jahr im Februar wird das "Up Helly Aa", ein traditionelles Wikingerfest gefeiert. Ihre ungeschützte Lage im Nordatlantik beschert den Shetland Inseln auch ein sehr unbeständiges, oft extremes Wetter. Sonnenschein und milde Temperaturen können binnen Stunden von gewaltigen Stürmen oder dichtem Nebel abgelöst werden; Fähr- und Flugverkehr kommen zum Erliegen, die Menschen sind über Tage hinweg isoliert. Dass es außerdem an 250 Tagen im Jahr regnet, regt niemanden weiter auf. Dem Wetter zum Trotz sind die Inseln seit mindestens sieben Jahrtausenden ununterbrochen besiedelt. Ein Filmteam wollte herausfinden, wie die Inselbewohner ticken, und was sie antreibt.
14:05 - 14:50, 3SAT
Die Inseln der Queen

Mitten in der Irischen See zwischen England und Irland liegt die Isle of Man. Sie ist Kronbesitz der Queen, aber ein Land mit eigener Sprache und Regierung. Die UNESCO hat die Insel als erstes Land der Welt zur Biosphärenregion erklärt. Ihre Abgeschiedenheit bietet vielen Tieren einen geschützten Lebensraum: Für Zugvögel ist sie ein wichtiger Rastplatz, und eine einzigartige Schafrasse lebt nur hier. Die Menschen achten und schätzen ihre Insel, sie pflegen ihre Eigenarten und eine Kultur, die bis in die Zeit der einst hier siedelnden Wikinger zurückreicht. Auf der Isle of Man haben Berufe und Traditionen überlebt, die anderswo längst ausgestorben sind: Die älteste Pferdetrambahn der Welt fährt durch die Hauptstadt, eine Dampfeisenbahn verbindet seit 150 Jahren die Städte der Insel. Auch das Parlament ist das älteste der Welt, es wird am Nationalfeiertag mit Rosshaarperücken und Blasmusik gefeiert. Zugleich ist die Insel ein Ort, der jungen Leuten Raum bietet, Neues zu entwickeln. Der Film stellt Menschen vor, die die Isle of Man nie verlassen haben oder zurückgekehrt sind, weil das Inselleben ihnen Zufriedenheit schenkt und ein Leben in Einklang mit der Natur ermöglicht. Hier ticken die Uhren anders, die Bewohner haben in ihrer ursprünglichen Sprache Manx einen Ausdruck dafür: "Traa-dy-Liooar", time enough: Es gibt Zeit genug. Die Isle of Man ist ein Ort, der Tradition und Wandel vereint und sich genau deshalb treu bleibt. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen "Island Cruise" um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp.

14:50 - 15:35, 3SAT
Die Inseln der Queen

Die Äußeren Hebriden liegen im Nordwesten des Vereinten Königreichs. Vor dem schottischen Festland befinden sich die Inseln Lewis und Harris, South und North Uist sowie die Insel Barra. Die Inseln bieten Extreme: sturmumtoste Felsküsten und Strände mit türkisblauem Wasser. Wegen der Natur ist die junge Familie MacKay zurückgekehrt: Nach 15 Jahren in Glasgow leben Norman und Leona mit ihren Kindern heute am Strand von Luskentyre. Er gilt als einer der schönsten Strände der Welt. Ihr Nachbar ist der Weber Donald John MacKay. In seiner Scheune webt er den weltbekannten Harris-Tweed. Dank eines Großauftrags konnte er der heimischen Tweed-Industrie neues Leben einhauchen und sie vor dem Verfall bewahren. Die Queen zeichnete ihn dafür als "Member of the British Empire" aus. Wer die Äußeren Hebriden Richtung Westen per Boot verlässt, stößt auf die Inselgruppe St. Kilda. Die Inseln waren bis in die 1930er-Jahre besiedelt. Jeden Sommer kommen Freiwillige, um die Ruinen des verlassenen Dorfs wieder aufzubauen. St. Kilda hat einen seltenen Doppelstatus als UNESCO-Weltnatur- und Weltkulturerbe und beheimatet über eine Million Zugvögel, die auf gewaltigen Klippen nisten. Die Landschaft der Äußeren Hebriden ist karg und baumlos. Steve Liddle arbeitet daran, die Inseln wieder zu bewalden. Zwischen Traumstränden und Mondlandschaften begibt sich der Fotograf John Maher auf die Suche nach verlassenen Häusern und Anwesen. Hier wird sogar noch Torf per Hand gestochen. Auch die Queen schätzt die Ursprünglichkeit: Die Äußeren Hebriden sind ein beliebtes Urlaubsziel der königlichen Familie. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp.

15:00 - 15:25, ARD alpha
Wer weiß, wie's Wetter wird?

Christian, Diplom-Meteorologe auf der ältesten Bergwetterstation der Welt in Hohenpeißenberg, erklärt Willi einige Grundlagen der Wetterforschung: Willi hilft, einen Wetterballon zu starten, der mit Hilfe einer Sonde Messwerte zu einem Computer in der Wetterstation funkt. Und sogar vom Weltraum aus kann man das Wetter beobachten: Satelliten liefern regelmäßig Fotos von der Erde. Anhand der Wolkenformationen kann ein Meteorologe erkennen, wo sich zum Beispiel ein Wirbelsturm zusammenbraut. Aber Willi stellt fest: 100%ig Verlass ist auf die Vorhersage nie.

15:15 - 16:00, RBB
Vom Winde verweht

Die Sahara Brasiliens ist eine einmalige Gegend, die man in den Tropen nicht erwartet. Sie liegt im Nordosten des Landes, direkt am Atlantik. Nach der Regenzeit sind hier die Dünentäler für einige Monate mit kristallklaren, azurblauen Lagunen versehen. Lencois Maranhenses - "Bettlaken von Maranhao" - heißt der Nationalpark. Denn die Region sieht aus der Luft betrachtet aus wie ein ausgeschütteltes Bettlaken. Der Nordostwind weht ständig und modelliert bis zu 40 Meter hohe, sichelförmige Dünen. Wie ein Meer aus Sand schlängeln sie sich bis zum Horizont. Und sie wandern. Manche bis zu 70 Meter im Jahr. Die Dünen verschlingen alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Hin und wieder auch die Hütten der Einheimischen. Zwei Oasen gibt es in dieser einmaligen Landschaft. Rund 90 Menschen leben dort unter einfachsten Verhältnissen von dem, was die karge Natur hergibt. Vom Fischfang im Atlantik vor allem. Diesen erreichen sie allerdings erst nach einem anstrengenden Fußmarsch durch die Wüste. In den Monaten Mai bis September kann man diesen Naturpark in Begleitung von Naturschützern erwandern. Acht Tage dauert so eine Expedition, mit Schlafsackübernachtung in der Wüste und den Oasen. Dort können die Teilnehmenden den Alltag der Einheimischen kennen lernen. "Länder, Menschen, Abenteuer" ist mit einer Expeditionsgruppe unterwegs und erlebt die Sahara Brasiliens hautnah.
15:35 - 16:20, 3SAT
Die Inseln der Queen

Die Scilly-Inseln liegen mitten im Golfstrom, fast 50 Kilometer südwestlich von Land's End, dem südlichsten Ort Großbritanniens: 140 teils winzige Inseln, nur fünf davon bewohnt. Türkisblaues Meer, traumhafte Naturlandschaften und subtropische Temperaturen machen sie zum sonnigen Paradies. Als Teil des Herzogtums Cornwall gehören die wunderschönen Inseln dem jeweiligen Thronfolger Großbritanniens. Prinz Charles und die Mitglieder der königlichen Familie besuchen sie gern. Die rund 2200 Bewohner der Isles of Scilly möchten nirgendwo anders leben - trotz höherer Lebenshaltungskosten und niedrigerer Löhne als auf dem Festland. Über die Jahrhunderte haben die Scillonians erstaunlichen Erfindungsreichtum darin entwickelt, sich auf den abgeschiedenen Inseln ein Einkommen zu sichern. Viele haben mehrere Beschäftigungen, sind Musiker und Koch, Winzer und Hummerfischer, Tischler und Schiffswrackjäger. Die Riffe und Strömungen vor den Scilly-Inseln galten als die gefährlichsten der Welt und wurden vielen Schiffen zum Verhängnis. Mehr als 800 sind hier gesunken, einige wurden bis heute nicht gefunden - ein Eldorado für Taucher und Abenteurer. Die größte Berühmtheit der Inselgruppe ist eine Polizeistation auf der Hauptinsel St. Mary's. Sergeant Colin Taylor hat sie mit seinen lustigen Facebook-Posts und einem höchst unterhaltsamen Buch auf der ganzen Welt bekannt gemacht. Ein weiteres Highlight ist der exotische Abbey Garden auf der Insel Tresco. Er gilt als einer der schönsten Gärten Englands mit über 20 000 Blumen und Palmen aus den entlegensten Gebieten der Erde. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen "Island Cruise" um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp.

16:20 - 17:00, 3SAT
Die Inseln der Queen

Kennzeichen von Jersey, der größten und mit gut 100 000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichsten Kanalinsel, sind schöne Sandstrände, die Macht der Gezeiten und großer kultureller Reichtum. Nur 25 Kilometer Luftlinie trennen Jersey vom französischen Festland. Elizabeth II. ist zwar Staatsoberhaupt der sonnigen Kanalinsel, allerdings nicht als Königin von England und Nordirland, sondern als Duke of Normandy. Normannisches Erbe findet sich auf Jersey an vielen Stellen: in der Architektur, in Ortsnamen wie Saint Helier oder in dem selten gewordenen Inseldialekt, dem Jèrriais oder Jersey-French. Im Gegensatz zu anderen Inseln der Queen steigen die Einwohnerzahlen auf Jersey beständig an. Viele junge Leute gehen zwar zum Studieren aufs Festland, kehren aber im Laufe ihres Lebens wieder zurück. Das könnte am milden Klima, den bekannten Surfspots oder einem Höchststeuersatz von 20 Prozent liegen. "Englands Monaco", wie Jersey auch genannt wird, ist auf jeden Fall eine Insel der Gegensätze und gilt als Steueroase. Mindestens jeder fünfte Einwohner arbeitet im Finanzsektor. Jersey ist übersät von Anwaltskanzleien und Banken. Einwanderung und Bebauung müssen gesetzlich eingeschränkt werden. Dennoch prägt nach wie vor die Landwirtschaft das Erscheinungsbild der Insel. Bei Ebbe scheinen die sozialen Unterschiede wie weggespült zu sein. Dann kommt eine endlos wirkende Wattlandschaft zum Vorschein. Fast nirgendwo sonst auf der Welt ist der Tidenhub so gewaltig. Bis zu zwölf Meter kann der Wasserstand variieren. Das heißt, die Insel vergrößert ihre Fläche um rund ein Drittel bei jedem Niedrigwasserstand. Und das ist nur eine der Besonderheiten der Insel. Die Landschaft der Britischen Inseln ist oft unerwartet und einzigartig in Europa. Das weiß auch die Queen: Früher ging sie mindestens einmal im Jahr mit der königlichen Familie auf einen "Island Cruise" um die britische Westküste herum. Die meisten der Inseln sind unbewohnt oder dünn besiedelt. Im Norden leben die Inselbewohner in Abgeschiedenheit und von dem, was die karge Natur ihnen bietet und was ihre Vorfahren den Inseln mühsam abgetrotzt haben. Im Süden sind die Inseln zwar erschlossener, gelten aber unter Touristen immer noch als Geheimtipp.

17:00 - 17:45, 3SAT
Wilde Inseln: Sansibar

Östlich von Tansania, 40 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt, liegt eine der exotischsten Inselgruppen der Welt: der Sansibar-Archipel. Sansibar ist die Insel der ungezähmten Wildnis. Unberührte Buchten und azurblaues Wasser machen Sansibar zu einem perfekten Ferienparadies. Doch wenn die Sonne langsam im Meer versinkt, bevölkern bizarre Kreaturen die Traumstrände. Seit Jahrtausenden vom Festland isoliert, haben sich die Lebewesen auf diesem begrenzten Raum an Nischen angepasst und in rasanter Geschwindigkeit neue Arten gebildet.

17:15 - 17:40, arte
Neuseeland - Der Schatz der Maori

Neuseeland liegt abgeschieden im Südpazifik, 2.000 Kilometer von seinen nächsten Nachbarn entfernt. Vor rund tausend Jahren wurde das Land von Polynesiern entdeckt, die sich auf der Nordinsel niederließen und die Maori-Kultur begründeten. Erst im 18. Jahrhundert kamen mit den Engländern auch die ersten Bienen nach Neuseeland. Die Europäische Honigbiene Apis mellifera wurde auf den von üppiger Vegetation bedeckten Inseln schnell heimisch. Und schon bald entdeckten die Tiere eine besondere Delikatesse: die Blüten eines Baumes, den die Maori als Heilpflanze schätzen und Manuka nennen. Der Honig aus Manuka-Blüten ist einzigartig auf der Welt – und für die Maori ein wahrer Segen, denn er wird von vielen Menschen als Naturheilmittel geschätzt. Das Honiggeschäft hat sehr vielen Familien sichere Arbeitsplätze beschert. Nicht nur den Imkern und Honigverkäufern. Die Landwirte zum Beispiel profitieren von der Bestäubungsarbeit der Bienen auf ihren Anbauflächen. Seit mehreren Generationen sind Blanche Murray und ihre Familie vom Maori-Stamm Ngati Kuri die Hüter dieses kostbaren Honigs. In der Bucht von Te ‘Hahpua an der Nordspitze der Insel begann die Erfolgsgeschichte der Murrays. Großmutter Hana wohnte in diesem Haus im Grünen. Sie wusste alles über die heimische Fauna und Flora. Ihre Leidenschaft für die Bienen hat sie an Blanche und deren Bruder Tae weitergegeben. In der Familie Murray haben die alten Traditionen überlebt. Blanche, ihre Mutter und ihre Geschwister nehmen den Auftrag ihrer Ahnen ernst: Sie kümmern sich um das Land, das ihnen anvertraut wurde, und tragen dazu bei, die Maori-Kultur zu erhalten.
17:40 - 18:35, arte
Naturwunder des Nordens

Wie schaffen es die Berglemminge, der Kälte zu trotzen? Sie leben in einer Parallelwelt – unter der Schneedecke. Normalerweise sind sie Einzelgänger, doch der Winter zwingt sie dazu, zusammenzurücken. Die Zeit wissen sie zu nutzen und vermehren sich kräftig. Wenn im Frühling dann der Schnee taut, fällt die Welt der Lemminge buchstäblich in sich zusammen. Ihres schützenden Dachs beraubt, müssen sie sich neue Unterschlüpfe suchen. Und dabei auch noch mit dem vielen Schmelzwasser klarkommen. Viele stürzen sich deshalb todesmutig ins Wasser – aber nicht um Selbstmord zu begehen, wie der Mythos uns glauben lassen will. Sondern um das nächste Ufer zu erreichen, und dort vielleicht einen neuen Lebensraum. Bald schon sind alle Unterschlüpfe besetzt, und die Lemminge vermehren sich fleißig weiter. Da Lemminge bereits im Alter von einem Monat geschlechtsreif werden, kann es ein Weibchen nach einem Jahr auf über tausend Nachkommen bringen. Theoretisch. Denn natürlich überleben längst nicht alle: Raubmöwen, Polarfuchs und neuerdings aufgrund des Klimawandels auch der Rotfuchs stellen ihnen nach. Sie alle hängen von dem kleinen Nager ab – bleibt er aus, wandern sie wieder ab oder bringen ihre Jungen nicht durch. Schließlich vermehren sich die Lemminge so stark, dass sie wieder auf Wanderschaft gehen müssen – Richtung Süden unterhalb der Baumgrenze, weil es dort mehr zu fressen gibt. Dort sind sie allerdings nicht willkommen: Ihr Verwandter, der Waldlemming, hält das Terrain besetzt. Ein Überlebenskampf beginnt. Entkräftet und fern der vertrauten Umgebung gehen die meisten zugrunde. Dann wird es still um die buntgescheckten Nager – manchmal jahrelang. Ob der Klimawandel bereits eine Rolle dabei spielt, dass die Lemmingjahre immer seltener werden, ist noch unklar. Sicher ist nur: Er wird die Welt des Lemmings verändern – und damit auch all der Tiere, die von ihm abhängig sind. Zoltán Török begleitet den Berglemming durch ein ganzes Jahr und bleibt ihm dabei mit der Kamera immer dicht auf den Fersen. Eingebettet in die grandiose skandinavische Bergwelt erfährt der Zuschauer alles über Dichtung und Wahrheit rund um den kleinen Giganten des Nordens.
17:45 - 18:30, 3SAT
Wilde Inseln: Karibik

Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meeres. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

18:35 - 19:20, arte
Nilpferde in der Nacht

Im Sommer bietet die grüne Savanne am Südufer des Luangwa reichlich Nahrung und der Fluss führt viel Wasser. In den Fluten tummeln sich Herden von Nilpferden, an Land dösen Krokodile. Bei Sonnenuntergang verlassen die Nilpferde den Fluss, um an Land Nahrung zu suchen und dort zu weiden, während die Krokodile wiederum auf Fischfang gehen. Mit dem Ende des Sommers kommt die Trockenzeit. Der sinkende Wasserstand macht den Flusspferden zu schaffen, die auf der Suche nach Nahrung immer weitere, oft kilometerlange Strecken an Land zurücklegen müssen. Dabei wagen sie sich in das Territorium von Fressfeinden wie dem Löwen. Den Krokodilen dagegen bieten die schlammigen Tümpel im teilweise ausgetrockneten Flussbett ganze Schwärme von Katzenfischen als Beute. Gegen Ende des Winters hat der Luangwa seinen niedrigsten Stand erreicht. Nilpferde und Krokodile finden sich auf engstem Raum zusammen, und es beginnt ein verzweifelter Konkurrenzkampf im Reich des Wassers, dem die jungen Hippos oft als Erste zum Opfer fallen. Die Dokumentation vermittelt einen lebendigen Eindruck vom Überlebenskampf dieser Tiere und fasziniert nicht zuletzt aufgrund ihrer spektakulären Nachtaufnahmen.
20:15 - 21:00, NDR
Venedig - Legende und Lagune

Weltberühmt und wunderschön: Seit Jahrhunderten zieht Venedig die Menschen magisch an. La Serenissima, die Erhabene, wird sie von den Italienern genannt. Auf Pfählen thront sie inmitten der Lagune, trotzt Jahr für Jahr Flut und Ebbe und dem Besucheransturm. Viele schon haben den Untergang dieses legendären Ortes besungen. In Venedig sind oft die Frauen am Ruder. Vogalonga heißt der venezianische Sportwettkampf, bei dem im Stehen gerudert wird. Eine Tradition, die auch Guilia und Elena pflegen. Sie trainieren hart vor atemberaubender Kulisse, denn schon bald steht die jährliche Regatta der Frauen an. Dann werden die 15 Boote mit jeweils sechs Ruderinnen begleitet von Feuerwehr, Ambulanz und Polizei. Wenn sie die Kanäle nicht gerade für ein Rennen sperrt, macht die Polizei in Venedig das, was sie in Deutschland auch macht: Sie blitzt Fahrzeuge, nur eben auf dem Wasser. Wer mit mehr als sieben km/h durch Venedig braust, bekommt ein Knöllchen von der Polizistin Lorenza Mariutti. Und eine klare Ansage. Denn es geht hier nicht nur um die Sicherheit, sondern auch darum, dass die entstehenden Wellen am Fundament der Paläste nagen. Einsturzgefahr! Nur Stau gibt es hier nie, nicht einmal morgens im Berufsverkehr, wenn Kuriere, Müllabfuhr und Fischerboote unterwegs sind. Auf dem Rialto-Markt wird jeden Tag frischer Fisch verkauft. Ein lokaler Leckerbissen sind die Moleche, Krebse aus der Lagune, die nur für wenige Tage genießbar sind. Dann, wenn sie ihren Panzer abwerfen, der schnell nachwächst. Wer die Tiere in diesem Zeitraum fängt, kann gutes Geld verdienen. Domenico Rossi ist einer der Krebsfischer auf der Insel Burano. Mit seinen selbst gebauten Reusen holt er die Delikatesse aus dem knietiefen Meer. Die Venezianer hängen an ihrer traditionellen Küche. Die Insel Sant`Erasmo ist der Gemüsegarten der Stadt. Artischocken, Radicchio, Zwiebeln, alles, was hier wächst, soll besonders gut schmecken, dank dem Salzgehalt von Luft und Wasser. Carlo und Claudio Finotello bauen das Gemüse nicht nur an, sie liefern es den Kundinnen und Kunden sogar vor die Haustür. Bei Sonnenuntergang fahren die Brüder mit ihrem randvoll beladenen Boot durch die Lagune in Richtung San Marco. An vielen Brücken warten schon die Leute und bekommen genau das, was sie wollen: regional, saisonal, frisch. Und das möglichst stressfrei. Wie so vieles in Venedig. Denn la Serenissima heißt auch so viel wie die Gelassene.

21:00 - 21:45, NDR
Capri und die Amalfiküste - Italiens Legenden am Meer

Capri war bereits in der Antike ein Ort für die Schönen und Reichen. Heute gehört Capri zu den berühmtesten Inseln der Welt. Millionen von Touristen besuchen sie. Doch es gibt tatsächlich noch unbekannte Ecken auf der Insel im Golf von Neapel. So versteckt sich ganz oben auf Capri ein Eremitenkloster mit Blick auf den Vesuv. Vittorio Staiano und Carmine Russo müssen um Punkt zwölf Uhr die Glocken läuten. Doch der Weg ins Kloster ist nicht so einfach, ein Sessellift und ein steiler Pfad erwarten die beiden; als Belohnung winkt ein guter Caffè in der Kapelle bei himmlischer Ruhe. Im Trubel, der unter ihnen herrscht, bringt Michele Balsamo sein Schmuckstück wieder in Schuss. Er ist stolzer Sieger des Vespa-Clubs. Seine Dreiradtransporter Ape mit Gardinen, Musikboxen und romantischem Licht ist zum schönsten der Insel gewählt worden. Der bekannteste Fleck Capris liegt nicht auf der Insel, sondern unter ihr: La Grotta Azzurra. Bei ruhiger See rudert Roberto in einem winzigen Boot Touristen in die "Blaue Grotte" und singt bei phänomenaler Akustik, um dann auf ein ordentliches Trinkgeld zu warten. Es herrscht Konkurrenz um die zahlenden Gäste. Schon längst hat sich herumgesprochen, welche Nationalitäten besonders großzügig sind und welche nicht. Gegenüber von Capri erstreckt sich die Amalfiküste. Legendäre Orte wie Sorrent oder Positano liegen an der Steilküste zwischen Neapel und Salerno. Wer an dieser Panoramastraße bauen will, ruft Giovanni Bottone. Er leitet ein Transportunternehmen mit Maultieren und ist sehr bekannt. Mehrere Baustellen betreut er gleichzeitig, alle sind nur per Treppe zu erreichen. Oft gilt es, über 500 Stufen zu bezwingen. Dann schleppen ausschließlich Giovannis Tiere Ziegel oder Mörtel. Aber es gibt auch Orte, an die nicht einmal seine Lastesel hinkommen. Die kleine Bucht Conca dei Marini erreicht man nur vom Wasser aus. Dort führen die Lauritanos das Restaurant La Tonnarella. Früher wurden hier die Tunfische zusammengetrieben, seit den 1950er-Jahren wurden sie hier nicht mehr gesehen. Dafür kam Jacky Kennedy als Gast in die Bucht und aß im Strandhäuschen von Umberto eine Pasta. Das war der Anfang des Lokals. Heute schmeißen Umbertos junge Enkeltöchter den Laden mit der schwierigen Logistik und dem Risiko, dass bei rauer See nicht ein Gast kommt. Auch die Fischerfamilie Morvillo ist vom Wetter abhängig. Sie ist die einzige an der Küste, die noch Gamberetti aus dem Meer holen darf. Ihr Fang ist so begehrt, dass er direkt vom Kutter verkauft wird. Der Direktor vom Meeres-Nationalpark sorgt dafür, dass diese Familie als einzige Garnelenfischer bleiben darf. Er hat auch den sogenannten "Meeresfeger" täglich im Einsatz, eine schwimmende Rostlaube, die zwischen Sorrent und Amalfi Müll sammelt. In dem Ort, der der Küste ihren Namen gab, trainiert Maria Cirillo mit ihren Rettungshunden. Sie bringt Golden Retriever dazu, Menschen, die zu ertrinken drohen, aus dem Wasser zu holen. Doch bevor die Arbeit beginnt, gibt es erst einmal Caffè an der Bar und für die Hunde eine Runde Cornetti. Wer weiß, was am belebten Strand gleich alles los sein wird.

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